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MOLLN. Auf eine erfolgreiche achte Auflage der Kalk Trophy in Molln können die Verant-wortlichen der Naturfreunde Steinbach und der Bernegger GmbH zurückblicken.

  1 / 12   170 Athleten gingen bei der Kalk Trophy am Gelände der Firma Bernegger in Molln an den Start. Foto: Martin Petz

Wind, Regen und niedrige Temperaturen erschwerten den mehr als 170 Teilnehmern des Mountainbike-Bergrennens und des Tunnel-Berglaufes das Erreichen des Zielgeländes am Pfaffenboden-Steinbruch der Firma Bernegger.

Mountainbike-Bergrennen

Beim Mountainbike-Bergrennen über rund zehn Kilometer und 700 Höhenmeter waren die Salzburgerin Rosi Pötzelsberger (44:53 Minuten) und Reini Woisetschläger aus Saalfelden (34:26 Minuten) erfolgreich. Die zweitschnellste Zeit am Mountainbike lieferte Paul Redtenbacher aus Windischgarsten. Die eigene Wertung für E-Mountainbikes entschied der E-Bike-Händler Rainer Aichinger aus Steyr für sich. Das als Highlight geplante Tunnel-Race für die Schnellsten des MTB-Bergrennens wurde wegen des schlechten Wetters abgesagt.

Tunnel-Berglauf

Beim fünf Kilometer langen Tunnel-Berglauf, der durch den Elfi-Tunnel führte, konnten sich Vorjahressieger Robert Gruber aus Salzburg (30:01 Minuten) und die Sportwissenschafterin Johanna Simmer (38:50 Minuten) durchsetzen. Auf den Plätzen landeten bei den Damen Claudia Heiml und Martina Baumschlager aus Steinbach/Steyr und bei den Herren Andreas Tockner und Franz Straßer vom WSV Trattenbach.

Viele weitere Preise

Die MTB-Hobbywertung entschied Herbert Gruber für sich, den MTB-Teambewerb gewann das Team Bikeworx LEDVolution. Der teilnehmerstärkste Verein war mit 32 aktiven Athleten der WSV Trattenbach.

Trotz des wenig einladenden Wetters nutzten viele interessierte Wettkampf-Zuseher im Rahmen der gleichzeitig angebotenen Tunnel-Wanderung die Möglichkeit, den Pfaffenboden-Steinbruch zu Fuß zu „erwandern“ und die Sportler entlang der Strecke anzufeuern.

Auch für die kleinsten Besucher wurde mit der Muldenkipper-Rutsche und einer großen Hüpfburg beim Rahmenprogramm im Tal etwas geboten.

„Wir freuen uns nicht nur über die Spitzenleistungen der Tages- und Klassensieger, sondern vor allem auch über die vielen ambitionierten Hobbysportler aus der Region, die unseren herausfordernden Wettkampf im Steyrtal erfolgreich absolviert haben“, ziehen die Veranstalter zufrieden Bilanz.


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