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MOLLN/BERCHTESGADEN. Über 200 Ranger aus sieben Alpenstaaten trafen sich im Nationalpark Berchtesgaden anlässlich der Ranger Olympiade „Memorial Danilo Re“. 

3. Reihe v. l.: Franz Kettenhummer, Ernst Lichtenwöhrer, Rudi Grall, Katharina Mitterbuchner; Mitte, v. l.: Hermann Jansesberger, Hartmann Pölz, Volkhard Maier; vorne, v. l.: Ulf Zechner und Claus Lackerbauer, Foto: NPK/A. Stückler

Für den Nationalpark Kalkalpen nahmen zwei Teams teil, eines wurde vom neuen Nationalpark-Direktor Volkhard Maier angeführt. Zusätzlich stellte der Nationalpark Kalkalpen ein gemeinsames Ranger Team mit dem Nationalpark Gesäuse.

Vier Sport-Disziplinen

Das Treffen der alpinen Schutzgebiete verbindet fachspezifische Fortbildung und internationalen Erfahrungsaustausch mit sportlichem Wettkampf. Die Teilnehmer messen sich dabei in vier Sport-Disziplinen: Skibergsteigen, Riesentorlauf, Langlauf und Schießen.

Hervorragenden Einzelergebnissen der Nationalpark-Ranger

Die Kalkalpen Teams boten eine starke Leistung mit hervorragenden Einzelergebnissen der Ranger. Ernst Lichtenwöhrer belegte beim Skibergsteigen den ausgezeichneten vierten Platz von insgesamt 47 Startern und Ulf Zechner ließ mit Ende 60 im Langlauf­bewerb viele um Jahrzehnte jün­gere Kollegen hinter sich.

Die Veranstaltung findet jedes Jahr in einem anderen Schutz­gebiet in den Alpen zu Ehren von Danilo Re, einem italienischen Nationalpark-Ranger, der 1995 bei Ausübung seiner Tätigkeit verunglückt ist, statt


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