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MÜNZKIRCHEN. Zu einer Explosion eines Küchenofens kam es gestern in Münzkirchen. Es entstand Schaden in noch unbekannter Höhe. Personen wurden nicht verletzt.

Die Feuerwehr musste nach der Ofenexplosion nicht ausrücken. Foto: Wodicka
Die Feuerwehr musste nach der Ofenexplosion nicht ausrücken. Foto: Wodicka

Eine 73-jährige Pensionistin heizte am Vormittag des 21. März 2016 in der Küche ihres Bauernhauses den Holzofen ein. Gegen Mittag benützte sie den Herd zum Zubereiten des Mittagessens. Zwischen 14 und 15 Uhr verließen ihr Ehemann und sie kurz das Haus. Als das Ehepaar gegen 15 Uhr zurückkam, stellten die beiden fest, dass der Küchenofen offensichtlich explodiert war. Teile des Ofens sowie ein angebranntes Holzscheit lagen am Küchenboden. In der Küche entstand erheblicher Schaden. Ebenso wurden zwei Nebenräume durch die Verrußung erheblich beschädigt. Personen wurden nicht gefährdet, da zum Vorfallszeitpunkt niemand im Haus anwesend war.

Es kam zu keinem Brandausbruch, weshalb auch kein Feuerwehreinsatz notwendig war. Die Ursache für die Ofenexplosion konnte bislang nicht festgestellt werde. Die Erhebungen werden in der Folge von einem Bezirksbrandermittler der Polizei und dem Brandsachverständigen fortgesetzt.

UPDATE: Bei den Erhebungen konnten die Experten der Polizei sowie der Brandsachverständige der Brandverhütungsstelle OÖ feststellen, dass die Explosion höchstwahrscheinlich durch einen technischen Defekt am Herd verursacht wurde.


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