Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MUNDERFING. Zwei Jahre lang hat ein Munderfinger Team viel Freizeit in die Produktion ihres Filmes „Da Wüdara“ investiert. Am Samstag, 28. Februar wird der Film der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Interview geben Leonhard Moser und Christopher Maier einen kleinen Blick hinter die Kulissen.

Das Filmteam von „Da Wüdara“ (v. l.): hinten Martin Moser und Martin Schalk,in der Mitte Leonhard Moser und Christopher Maier sowie Sebastian Paischer und Gerald Emersberger vorne.
Tips: Wer hatte die Idee zum Film „Da Wüdara“?   Leonhard Moser: Also begonnen hat alles in der HTL im Projektunterricht. Danach haben wir  unseren  ersten  Film  „The lucky strike“ in Munderfing vorgestellt. Bei dieser Premiere hat jemand zum Spaß  gesagt  „und als nächstes machts an Wilderer- Film“  –  und  jetzt, zwei  Jahre später ist es nun soweit.   Tips: Wie war die Arbeitsaufteilung in eurem Team?   Moser:  Am Drehbuch haben wir  alle  gemeinsam  gearbeitet. Christopher ist für den Ton  zuständig, ich für Kamera und Regie. Alle anderen aus unserem Team spielen im Film selbst mit.   Tips:  In aller Kürze – worum gehts in eurem Film?     Moser: Ein Wilderer treibt sein Unwesen,  was  den  Jäger  Hans an  den  Rand  der  Verzweiflung bringt.  Die  Jäger  schaffen  es nicht,  den  Wilderer  zu  stoppen und dann beginnt auch das Ver- hältnis  von  Hans  zu  seiner  Familie  darunter  zu  leiden,  bis  es dann zum großen Showdown kommt.   Tips:  Wie  habt  ihr  eure  Schauspieler ausgesucht?   Moser: Die meisten haben schon beim ersten Film mitgespielt. Am wichtigsten war natürlich unsere   Hauptrolle, der Jäger Hans,  gespielt  von  Hans  Moser (71). Ihn haben wir vor etwa einem Jahr gefragt und er hat sofort  zugesagt.  Natürlich  haben viele unserer Eltern mitgespielt. Ohne die gehts eh nicht.   Tips:  In  welches  Genre  lässt sich euer Film einordnen und wie habt ihr euch darauf  eingestellt?   Christopher Maier: Es geht in  Richtung Krimi oder Drama. Wir haben uns zum Beispiel Serien und Filme angesehen, in denen Wilderer vorkommen.   Tips: Was war das Schwierigste an eurer Produktion?   Maier: Das Suchen von passen- der Musik würde ich sagen. Das war sehr schwierig wegen der Lizenzen.   Tips: Wie habt ihr euch als Team zusammengefunden und wie alt seid ihr?   Maier: Wir kennen uns zum Teil seit  dem  Kindergarten  und  sind schon  lange  ein  Freundeskreis. Wir  sind  alle  zwischen  23  und 24 Jahre alt.   Tips: Gibts schon Ideen für ein nächstes Projekt?   Moser: Ja, es liegt schon ein bisschen was  im Raum.  Möglicherweise  wird  es  einmal  einen „Wüdara 2“ geben.   Tips: Gibt es den Film zu kaufen?   Moser:  Bei  der Vorführung  am 28. Februar um 19.30 Uhr wird es ein paar Exemplare geben. Außerdem wird der Film auf youtube hochgeladen.

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Tips-Leser hielten den spektakulären Blick auf die Sonnenfinsternis fest

Tips-Leser hielten den spektakulären Blick auf die Sonnenfinsternis fest

BEZIRK BRAUNAU. Ein seltenes Himmelsschauspiel war am Mittwochabend, 12. August, auch im Bezirk Braunau zu beobachten. Bei der partiellen Sonnenfinsternis ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
352 Taschen voller Hilfe an Familien in Uganda verteilt

352 Taschen voller Hilfe an Familien in Uganda verteilt

HOCHBURG-ACH. 352 gefüllte Taschen für Kinder und Familien sowie 140 „Refills“ für bereits unterstützte Familien hat der Verein „Die ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Feuerwehrkameraden aus dem Bezirk Braunau trainierten Absturzsicherung

Feuerwehrkameraden aus dem Bezirk Braunau trainierten Absturzsicherung

BEZIRK BRAUNAU. 25 Floriani aus dem gesamten Bezirk Braunau nahmen an einer bezirksweiten Multiplikatorenschulung zum Thema Absturzsicherung ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Hoflader kaufen: Vorteile für Oberösterreichs Landwirtschaft

Hoflader kaufen: Vorteile für Oberösterreichs Landwirtschaft

BURGKIRCHEN. Moderne Hoflader sind aus der Innenmechanisierung in Oberösterreichs Landwirtschaft kaum mehr wegzudenken. Sie beschleunigen Routinearbeiten, ...

Tips - total regionalAnzeige
Zahlreiche Spenden füllen Regale des Rotkreuz-Markts Mattighofen

Zahlreiche Spenden füllen Regale des Rotkreuz-Markts Mattighofen

MATTIGHOFEN. Mit großem Engagement haben Schüler, Jugendliche, Unternehmen und zahlreiche Bürger aus dem Bezirk Braunau den Rotkreuz-Markt ...

Tips - total regionalSabrina Kastenauer
Arschbombencontest sorgt wieder für Badespaß im Freibad Mattighofen

Arschbombencontest sorgt wieder für Badespaß im Freibad Mattighofen

MATTIGHOFEN. Auf die Plätze – Fertig – Arschbombe! Mit einem Sprung ins kühle Nass geht es am Samstag, 8. August, im Freibad Mattighofen ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Weitere Beiträge