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NAARN/AU.  Nach gelungener Standortsuche, Planung und Finanzierungsverhandlungen ist es nun soweit: Die Feuerwehr Au an der Donau bekommt eine moderne, dem technischen Stand entsprechende Einsatzzentrale.  

Zahlreiche Prominenz beim Spatenstich
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Mit dem Spatenstich am Samstag, 26. Mai wurde die Errichtung des Hauses in Gang gesetzt. Die Baukosten sind mit rund 1.190.000 Euro genehmigt. Von Freiwilligen Feuerwehr Au an der Donau sind rund 118.000 Euro beizusteuern, die zu einem wesentlichen Teil in Eigenleistungen aufgebracht werden. Start der Bauarbeiten ist in drei Wochen.

Gemeinsames Schaffen im Vordergrund

Gemeindereferent Landesrat Max Hiegelsberger lobte bei der Spatenstichfeier die Bereitschaft zur Freiwilligkeit und im Besonderen die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren. Bürgermeister Martin Gaisberger hob insbesondere den einstimmigen Gemeinderatsbeschluss hervor: „Das Gemeinsame sämtlicher Fraktionen in unserer Marktgemeinde ist uns allen ein Anliegen“.  

Investition für die Gemeindebevölkerung

Mit der Planung und Begleitung dieses Projektes wurden mit Bettina Brunner-Krenn und Christoph Egger zwei ortsansässige Architekten betraut. Ewald Geisberger, Kommandant der FF Au an der Donau, ging auf die lange Geschichte und Gründung der Feuer- und Wasserwehr Au ein: „1923 fand die erste Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Au statt. Gleich darauf wurde nach einem Hochwasser die Wasserwehr gegründet“. Er hob hervor, dass die notwendige Investition in einen Neubau nicht alleine für die Feuerwehr, sondern für die gesamte Gemeindebevölkerung getätigt wird: „Wir haben einen großen Brocken vor uns, aber wir schaffen das, weil wir immer auf die Unterstützung der Bevölkerung bauen können. Das neue Feuerwehrzeughaus soll für uns alle stehen – hier kann sich jeder Hilfe holen“. 


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