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NEBELBERG. Die Gemeinde Nebelberg und die ehemalige Gemeinde Meßnerschlag, die mittlerweile in die Großgemeinde Wegscheid eingegliedert wurde, sind nur durch den Osterbach, der die Staatsgrenze darstellt, getrennt. „Keine unüberwindbare Hürde“, meinen auch die Veranstalter des Brückenfestes.

  1 / 2   Das Festkomitee aus Meßnerschlag und Nebelberg freut sich auf zahlreichen Besuch und die Musikgruppe „Fetzn-3“ sorgt für gepflegte Unterhaltung. V.l.n.r.: Josef Lauß, Johann Fenzl, Simon Meisinger, Julian Wachtveitl, Florian Fenzl, Josef und Karin Reischl und Heinrich Pfoser Foto: Heinrich Pfoser

Mit dem Fest wollen sie dazu anregen alte Freundschaften zwischen „drent und herent“ zu pflegen und neue Kontakte und Bekanntschaften aufzubauen. Stattfinden wird das Fest am Sonntag, 1. Juli, ab 10 Uhr direkt auf der Grenzübergangsbrücke in der Reifmühle. Um 11.30 Uhr findet ein gemeinsamer Festgottesdient mit Pfarrer Gotthard Weiß statt, der von der Blasmusik aus Sonnen (Bayern) musikalisch umrahmt wird. Im Anschluss sorgen die „Fetzn-3“ für gute Stimmung. Um 14 Uhr ist ein gemeinsames Gruppenbild aller Bewohner von Meßnerschlag und Nebelberg geplant.

Regionale Bewirtung

Die Bewirtung der Festgäste wird weitestgehend von bäuerlichen Direktvermarktern aus Nebelberg und Meßnerschlag abgewickelt. Ausrichter des Festes sind die Ortsbauernschaft Nebelberg und die Bauernschaft und Jagdgenossenschaft von Meßnerschlag. Unterstützt wird das Projekt von den Europaregionen Bayerischer Wald und Böhmerwald.

Sonntag, 1. Juli, ab 10 Uhr

Grenzübergang Reifmühle


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