Projekt- und Reisebericht über Kleinbauern in Südamerika
NEUKIRCHEN. Bei einem Reisebericht erzählt Miriam Priewasser von den zahlreichen Eindrücken, die sie bei ihrer siebenmonatigen Tour durch Südamerika gesammelt hat. Der Eintritt ist frei und freiwillige Spenden werden an eine wohltätige Organisation gespendet, die Kleinbauern in Peru unterstützt.

Miriam Priewasser war sieben Monate in Peru, Bolivien, Chile und Argentinien unterwegs und bereiste somit die sowohl ärmsten als auch bestentwickelten Länder Südamerikas. Während ihres Aufenthalts in Peru engagierte sie sich für die Non-Profit-Organisation IDMA, die Kleinbauern in der Andenregion unterstützt. Durch eine rein biologische Landwirtschaft wird nicht nur der Schutz des Ökosystems gewährleistet, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensgrundlage der Landwirte geleistet, die ihre Produkte zu einem besseren Preis verkaufen und so der extremen Armut entfliehen können.
„Gleichzeitig arbeitet das Projekt auch viel mit den Frauen der Region, deren Situation oft sehr schwierig ist, leistet Bewusstseinsbildung in Schulen und setzt sich auch auf politischer Ebene für Umweltschutz, die Rechte der Frauen und der indigenen Bevölkerung ein“, erzählt Priewasser. Im Zuge ihres Projekt- und Reiseberichtes sammelt sie Spenden für den Bau eines Bio-Bauernmarktes in Abancay. Das Projekt wird von IDMA unterstützt und soll Bauern die Möglichkeit geben, ihre Produkte zu vermarkten.


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