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OBERTRAUN. Über 300 Teilnehmer aus 20 Nationen machten den 9. Hallstättersee-Schwimm-Marathon zu einem Schwimmfest der Extraklasse

Teilnehmer bei der 2,1 Kilometer Distanz Foto: Joachim Gamsjäger
  1 / 2   Teilnehmer bei der 2,1 Kilometer Distanz Foto: Joachim Gamsjäger

Insgesamt gingen bei der 9. Auflage des Marathons 312 Athleten aus 20 Nationen an den Start. Die Extremdistanz zählte zur größten internationalen Schwimmserie, dem Head Austrian Open Water Majors, bei dem sich acht verschiedene Schwimmevents aus Slowenien und Österreich zusammengeschlossen haben.

Wetter-Chaos

Die Witterungsverhältnisse beim Schwimm-Marathon am Hallstättersee waren alles andere als optimal. Kurz vor dem Start zum Aquathlon fing es zu gewittern an und Starkregen war die Folge. Auch am darauffolgenden Tag regnete es in Strömen. Aufgrund des Wetterberichts, der ein Gewitter vorhersagte, wurde die geplante Strecke von 10 auf 4,2 Kilometer verkürzt. Außerdem herrschte wegen der niedrigen Wassertemperaturen Neoprenanzug-Pflicht.

Erfolge

Der Sieg beim Aquathlon ging im Staffelbewerb an das Team Gosau mit Simon Daxinger und Christoph Vierthaler. Die Einzelwertungen konnten Nina Bauer und Fabian Kliem für sich entscheiden. Bei der Langdistanz von 4,2 Kilometer belegte der Linzer Max Fischerlehner Platz eins bei den Herren und Haley Berrisford aus Kanada bei den Damen. Die Wertung der 2,1 Kilometer Distanz gewann bei den Damen die Österreicherin Verena Tschernutter und bei den Herren der 2006 geborene Paulo Strehkle Delgado aus Mexiko. 

Alle Ergebnisse inklusive der Klassenwertungen vom 9. Hallstättersee-Schwimm-Marathon sind unter www.bernhardhoell.at zu finden. 


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