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Grillkreuzung: Anrainer-Initiative für Kreisverkehr

Leserartikel Christian Hartl, 27.10.2016 12:59

OEPPING. Vier Unfälle mit Personenschaden seit August sind für die Anrainer Grund genug, eine Initiative für Verkehrssicherheit zu starten. Ihr Wunsch: Die Eröffnung eines Kreisverkehres rechtzeitig zur Landesgartenschau in Aigen-Schlägl.

(c) Fellhofer
(c) Fellhofer

„Mein Wunsch ist es, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen, damit bis zur Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl ein Kreisverkehr zustande kommt“, sagt Josef Rachinger, der wie viele Anrainer die Grillkreuzung sicherer machen will. Er hofft, auch die lokale Politik, die Nachbargemeinden und die Bezirksverantwortlichen für diese Initiative zu gewinnen, denn: Neben den vielen Straßenverkehrsteilnehmern profitieren vor allem die Kinder, die in den Ortschaften Kimmerting und Untergrünau beim Schulweg die Grillkreuzung überqueren.

Entschärfende Wirkung

„Obwohl es bereits Fahrbahnteiler gibt, sind das nicht der Weisheit letzter Schluss“, meint Rachinger und verweist auf Studien und Beispiele aus der Praxis, wie ein Kreisverkehr die Unfallhäufigkeit auf vielbefahrenen Straßen gesenkt hat. Trotz der Unfälle ist die Grillkreuzung noch nicht als Unfallhäufungsstelle gekennzeichnet. Seit 1989 existiert die Forderung nach einem Kreisverkehr. Rachinger hofft, dass spätestens 30 Jahre danach diese umgesetzt wird. Interessenten an einer überparteilichen Initiative „Pro Kreisverkehr Grillkreuzung“ können ihn unter josef.rachinger@gmx.at kontaktieren.


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