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LONDON. Trotz der jüngsten Niederlage läuft es aktuell für Oliver Glasner und Crystal Palace. Mit seiner hervorragenden Arbeit brachte sich der Innviertler in den Fokus zahlreicher Topklubs – auch das Traumziel des Österreichers soll in der Vergangenheit bereits Interesse signalisiert haben.

Oliver Glasner ist seit Februar 2024 bei Crystal Palace im Amt. Foto: Peter Cziborra / REUTERS / picturedesk.com

Platz sechs in der englischen Premier League, die erstmalige Qualifikation für Europa, Pokalsieg sowie bis zur jüngsten Niederlage 19 Spiele in Folge ohne Niederlage – die hervorragende Arbeit des österreichischen Cheftrainers Oliver Glasner bei Crystal Palace bleibt nicht unbemerkt.

Aktuell wird der 51-Jährige bei Manchester United gehandelt, sollte sich der Topklub vom amtierenden Cheftrainer Ruben Amorim trennen. Dass der Österreicher seine „Eagles“ aber während der Saison verlässt, gilt als unrealistisch – nach dieser Spielzeit ist allerdings alles offen. Schon in der Vergangenheit bekräftige Glasner, der unter anderem schon für Eintracht Frankfurt und den VfL Wolfsburg an der Seitelninie stand, mehrfach, zukünftig auf Topniveau trainieren zu wollen. 

Neuer Vertrag mit Ausstiegsklausel?

Das große Ziel des Innviertlers soll allerdings der deutsche Rekordmeister FC Bayern München sein, der sich schon in der Vergangenheit intensiv mit Glasner beschäftigt haben soll. Das verriet der Transfer-Insider Sacha Tavolieri.

Denn derzeit sollen auch Verhandlungen zwischen Crystal Palace und Glasner über eine Verlängerung am Selhurst Park laufen. Laut Tavolieri wollen die Verantwortlichen im neuen Vertrag eine Ausstiegsklausel festschreiben. Diese soll Glasner langfristig die Option offenhalten, doch noch zum FC Bayern zu wechseln, sollte der dortige Trainerposten frei werden. Denn momentan ist ein baldiger Trainerwechsel an der Säbener Straße ausgeschlossen, unter Vincent Kompany präsentieren sich die Bayern in dieser Saison makellos.


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