Pink überrascht zu Silvester: Krankenhaus, große Worte und ein mutiger Blick nach vorn
USA. Ein emotionales Neujahrs-Posting von Popstar Pink sorgt weltweit für Aufsehen. Zwischen Krankenhausbett, Familienglück und klaren Botschaften blickt die Sängerin kämpferisch auf 2026.
Zum Jahreswechsel meldet sich Pink mit ungewohnt leisen, aber umso eindringlicher Tönen. In einem sehr persönlichen Posting zieht der Weltstar Bilanz über ein Jahr voller Höhen und Tiefen – und lässt Fans tief in ihr Innerstes blicken. Während viele feiern, verbringt die Sängerin den Silvesterabend allein in einem Krankenhauszimmer.
Abschied vom Schmerz, Entscheidung für das Leben
Pink beschreibt 2025 als ein Jahr, das für viele Menschen alles bereithielt: von zutiefst erschütternden Momenten bis hin zu scheinbar harmlosen Ärgernissen. Trotzdem habe sie überall Schönheit entdeckt. Jeden einzelnen Tag aufzuwachen, für ihre Kinder da zu sein und ihnen zu zeigen, dass das Leben entweder ein Abenteuer sei – oder gar nichts. Liebe, Chaos, Lachen, Tränen, Vergebung und Versöhnung gehörten für sie untrennbar dazu.
Gleichzeitig spricht die Sängerin offen über Verluste, Abschiede und das Ankommen neuer Menschen in ihrem Leben. Träume hätten sich erfüllt, andere seien zerbrochen. Am Ende des Jahres richtet sie den Fokus bewusst auf sich selbst und ihren Körper.
Krankenhaus statt Party: Pink blickt kämpferisch nach vorn
Statt Glamour und Feuerwerk steht eine Operation bevor: Zwei neue Bandscheiben im Nacken, eine frische Narbe – und ein klares Bekenntnis zur eigenen Gesundheit. Rock „n“ Roll, so schreibt sie, sei nun einmal ein Kontaktsport. Während ihre Familie fröhlich auf den Skipisten unterwegs ist, trifft Pink für sich eine bewusste Entscheidung: 2026 soll besser werden.
Mit deutlichen Worten ruft sie dazu auf, die Freiheit und das Glück anderer zu schützen, füreinander einzustehen und sich selbst nicht zu vergessen. Sie wähle die Freude, lasse den Schmerz zurück und entscheide sich für positive Gedanken. Auch in dunklen Momenten wolle sie weiter nach dem Licht suchen – und ihre Wildheit niemals verlieren.
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