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Nach LASK-Abschied: Offensiv-Flop wechselt nach Litauen

Tips Logo Manuel Tonezzer, 10.02.2026 18:26

LINZ. Nach nur fünf Monaten wurde der Vertrag des Offensivspielers beim LASK aufgelöst. Nun hat der achtfache Nationalspieler der Kap Verde einen neuen Verein gefunden.

Mit seinem Heimatland nahm Teixeira am Afrika-Cup teil. Foto: APA-Images / PA / BackpagePix
Mit seinem Heimatland nahm Teixeira am Afrika-Cup teil. Foto: APA-Images / PA / BackpagePix

Nach nur fünf Monaten und ohne Pflichtspieleinsatz für den LASK wurde der Vertrag von Angreifer Bryan Teixeira in Linz Anfang Februar aufgelöst. Nun hat der 25-Jährige einen neuen Klub gefunden.

Wechsel ins Baltikum

Der achtfache Nationalspieler der Kap Verde verlässt Österreich und wechselt nach Litauen. Dort schließt er sich dem Erstligisten Zalgiris Vilnius an. Die abgelaufene Spielzeit beendete der Verein auf Platz drei, aktuell findet die Vorbereitung auf die neue Saison statt. Die vergangene Spielzeit in der litauischen A Lyga endete im November 2025.

Spielte in Linz keine Rolle

Für Teixeira beginnt nun ein neues Kapitel. Sein Intermezzo beim LASK war nämlich alles andere als erfolgreich, sowohl unter Joao Sacramento als auch unter Dietmar Kühbauer spielte der Angreifer nach seinem ablösefreien Wechsel im Sommer bei den „Athletikern“ keine Rolle. Er kam in keinem Pflichtspiel zum Einsatz.

Zuvor wurde er bereits beim SK Sturm aussortiert, mit dem er Meister und zwei Mal Pokalsieger wurde.

Für die Steirer stand Teixeira 33 Mal auf dem Platz, in Österreich lief er auch noch für Austria Lustenau auf. Mit den Vorarlbergern stieg er in die Bundesliga auf, kam im „Ländle“ insgesamt 42 Mal zum Einsatz und steuerte dabei neun Tore und 14 Assists bei.

Acht Einsätze für sein Nationalteam

Der gebürtige Franzose debütierte im Juni 2022 in einem Testspiel gegen Ecuador für die kapverdische Nationalmannschaft. Sein erstes Länderspieltor erzielte er beim Afrika-Cup 2024 gegen Ägypten.

Insgesamt bestritt er für den WM-Teilnehmer 2026 acht Länderspiele, hat noch Hoffnungen, es in den Kader für das Großevent in Nordamerika zu schaffen.


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