ATP Masters Madrid 2026: Das gesamte Teilnehmerfeld im Überblick
MADRID. Am Montag, dem 20. April, startet die Qualifikation für das ATP-Masters-1000-Turnier 2026 in Madrid, das bis zum 3. Mai andauert und als eines der wichtigsten Vorbereitungsturniere für die French Open gilt. In Madrid ist in diesem Jahr nahezu die gesamte Weltelite am Start - mehrere Top-Stars haben allerdings abgesagt. Dafür steht ein Österreicher im Hauptbewerb.

Das ATP-Masters-1000-Turnier von Madrid läuft offiziell unter dem Namen Mutua Madrid Open und gehört zu den wenigen kombinierten Events, bei denen sowohl die ATP- als auch die WTA-Tour parallel antreten.
Das Madrid Masters ist nach Monte Carlo das zweite von insgesamt drei ATP-Masters-1000-Turnieren auf Sand vor den French Open. Entsprechend hoch ist die sportliche Bedeutung: Für viele Spieler ist es die vorletzte Gelegenheit, ihre Form auf höchstem Niveau zu testen, bevor Ende Mai in Paris der Höhepunkt der Sandplatzsaison stattfindet. In wenigen Tagen geht es bereits los - drei Top-10-Spieler fehlen in Madrid allerdings.
Sinner führt Teilnehmerfeld an
Angeführt wird das Teilnehmerfeld von Jannik Sinner, der sich mit seinem Sieg über Carlos Alcaraz in Monte Carlo zuletzt an die Spitze der Weltrangliste gesetzt hat und als klarer Favorit auf den Turniersieg gilt. Auch, weil Alcaraz seinen Start verletzungsbedingt absagen musste und damit schon zum zweiten Mal in Folge in Madrid fehlt. Neben ihm fallen auch Novak Djokovic sowie Taylor Fritz für den Sandplatz-Klassiker aus. Hinter Sinner folgt dennoch ein hochkarätig besetztes Feld mit Alexander Zverev sowie Lorenzo Musetti, Alex de Minaur, Felix Auger-Aliassime, Ben Shelton und Daniil Medvedev. Nach langer Verletzungspause außerdem wieder dabei: Holger Rune.
Als Titelverteidiger reist Casper Ruud an, der im Vorjahr das Finale gegen Jack Draper mit 7:5, 3:6, 6:4 für sich entschied. Der Norweger zählt auch in diesem Jahr zumindest zum erweiterten Favoritenkreis.
Ofner rückt ins Hauptfeld
Insgesamt umfasst das Einzel-Teilnehmerfeld 96 Spieler. Die 32 topgesetzten Profis erhalten in der ersten Runde ein Freilos und greifen somit erst später ins Geschehen ein.
Bereits die Qualifikation verspricht ein hohes Niveau, da zahlreiche prominente Spieler um die letzten Startplätze im Hauptfeld kämpfen. ÖTV-Star Sebastian Ofner kann auf diese verzichten und steht fix im Hauptbewerb - dabei profitierte er von den Absagen mehrerer gemeldeter Spieler.
So hoch ist das Preisgeld
Der Zeitplan sieht zum Auftakt am Montag, dem 20. April, die erste Runde der Qualifikation bei Herren und Damen vor. Am Dienstag folgen die zweiten Qualifikationsrunden. Am Mittwoch starten die Herren dann in den Hauptbewerb.
Dort geht es neben wichtigen Weltranglistenpunkten auch um viel Geld: Das Turnier in Madrid gehört zu den am höchstdotierten Sandplatzturnieren der Saison. Das Gesamtpreisgeld beläuft sich bei Damen und Herren jeweils auf 8.235.540 Euro. Die Punkteverteilung folgt den Standards der ATP und WTA.
Das Madrid Masters ist nach Monte Carlo das zweite von insgesamt drei ATP-Masters-1000-Turnieren auf Sand vor den French Open. Entsprechend hoch ist die sportliche Bedeutung: Für viele Spieler ist es die vorletzte Gelegenheit, ihre Form auf höchstem Niveau zu testen, bevor Ende Mai in Paris der Höhepunkt der Sandplatzsaison beginnt.
Das gesamte Teilnehmerfeld im Überblick:
- Jannik Sinner
- Alexander Zverev
- Lorenzo Musetti
- Alex de Minaur
- Félix Auger-Aliassime
- Ben Shelton
- Daniil Medvedev
- Alexander Bublik
- Casper Ruud
- Jakub Menšík
- Flavio Cobolli
- Karen Khachanov
- Andrey Rublev
- Alejandro Davidovich Fokina
- Luciano Darderi
- Francisco Cerúndolo
- Frances Tiafoe
- Learner Tien
- Jiří Lehečka
- Tommy Paul
- Cameron Norrie
- Valentin Vacherot
- Jack Draper
- Arthur Rinderknech
- Holger Rune
- Tallon Griekspoor
- Brandon Nakashima
- Arthur Fils
- Tomás Etcheverry
- Corentin Moutet
- Ugo Humbert
- Jaume Munar
- Sebastian Korda
- Gabriel Diallo
- Denis Shapovalov
- João Fonseca
- Alex Michelsen
- Alejandro Tabilo
- Jenson Brooksby
- Adrian Mannarino
- Grigor Dimitrov
- Zizou Bergs
- Fabián Marozsán
- Alexei Popyrin
- Tomáš Macháč
- Marin Čilić
- Nuno Borges
- Stefanos Tsitsipas
- Sebastián Báez
- Térence Atmane
- Márton Fucsovics
- Daniel Altmaier
- Ethan Quinn
- Miomir Kecmanović
- Vít Kopřiva
- Mariano Navone
- Lorenzo Sonego
- Ignacio Buse
- Yannick Hanfmann
- Botic van de Zandschulp
- Camilo Ugo Carabelli
- Reilly Opelka
- Matteo Berrettini
- Valentin Royer
- Marcos Giron
- Juan Manuel Cerúndolo
- Raphaël Collignon
- Emilio Nava
- Hubert Hurkacz
- Damir Džumhur
- Mattia Bellucci
- Jan-Lennard Struff
- James Duckworth
- Thiago Agustín Tirante
- Sebastian Ofner
- Alexander Blockx
- Roberto Bautista Agut
- Alexandre Müller
- Zhizhen Zhang (PR)
- Rafael Jódar (WC)
- Pablo Carreño Busta (WC)
- Martín Landaluce (WC)
- Gaël Monfils (WC)
- Federico Cina (WC)


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