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KITZBÜHEL/TIROL. Am Samstag schaffen beide noch im Bewerb befindlichen Österreicherinnen den Aufstieg ins Finale des WTA Challengers in der Gamsstadt. Sinja Kraus besiegt die Spanierin Marina Bassols Ribera in drei Sätzen. Julia Grabher nimmt die topgesetzte Veronika Erjavec aus dem Bewerb.

Julia Grabher besiegt die Nummer eins des Turniers und fixiert ein rein österreichisches Finale; Foto: gerd2709

Sowohl Sinja Kraus als auch Julia Grabher zogen am Samstag ins Endspiel der Generali Ladies Open in Kitzbühel ein und fixierten somit bereits vor dem Finalduell einen österreichischen Sieg beim Turniercomeback der Damen in der Gamsstadt.

Sinja Kraus mit Drei-Satz-Sieg

Sinja Kraus (WTA 94) musste gegen die Spanierin Marina Bassols Ribera (WTA 144) den Verlust des ersten Satzes hinnehmen. Danach kam die Wienerin immer besser in Fahrt und siegte schließlich 3:6, 6:4, 6:1.

Julia Grabher besiegt Nummer eins des Turniers

Julia Grabher (WTA 116) bekam es im Semifinale von Kitzbühel mit der topgesetzten Veronika Erjavec (WTA 105) zu tun. Im ersten Satz ließ die Vorarlbergerin ihrer Kontrahentin aus Slowenien beim 6:1 keine Chance. Der zweite Durchgang verlief ausgeglichener, letztendlich siegte die Lokalmatadorin jedoch glatt mit 6:1, 6:4.

„Ich bin megahappy. Es ist etwas ganz Besonderes gegen die Sinja hier das Finale zu spielen“, meinte Grabher im ORF-Siegerinterview.

Rein österreichisches Finale am Sonntag

Das Finale des WTA 125 Challengers wird auf dem Kitzbühler Center Court ausgetragen. Schon bereits vorher steht fest, dass sich beide Österreicherinnen in der Weltrangliste verbessern werden. Julia Grabher könnte mit einem Sieg sogar wieder in die Top 100 vorstoßen.


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