Mit 16 auf Platz 1: Justus Eichhorn schreibt Klassik-Geschichte
DEUTSCHLAND. Mit gerade einmal 16 Jahren gelingt Justus Eichhorn ein historischer Erfolg: Sein Debütalbum „The Source“ steigt direkt auf Platz eins der Deutschen Klassik-Charts ein.

Justus Eichhorn hat geschafft, wovon viele Musiker ein Leben lang träumen: Der 16-jährige Pianist steht mit seinem Deutsche-Grammophon-Debüt „The Source“ an der Spitze der Offiziellen Deutschen Klassik-Charts. Laut einer Auswertung von GfK Entertainment ist er damit der jüngste Klassik-Solokünstler, der in den verfügbaren Chartdaten seit 1997 Platz eins erreicht hat.
Vom Jungstudenten zum Chartstürmer
Eichhorns Karriere begann außergewöhnlich früh. Bereits mit neun Jahren wurde der gebürtige Weimarer Jungstudent an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Im selben Alter gewann er als jüngster Teilnehmer den ersten Preis beim Carl-Bechstein-Wettbewerb in Berlin. Mit zehn Jahren folgte sein Konzertdebüt als Solist mit Haydns Klavierkonzert in D-Dur.
Seither sammelte Eichhorn internationale Auszeichnungen und konzertierte in Europa und Asien. Gleichzeitig erreicht der junge Musiker längst ein Publikum weit über die klassische Konzertszene hinaus: Mehr als 800.000 Menschen folgen ihm mittlerweile auf seinen Social-Media-Kanälen.
Bach, Liszt und eigene Kompositionen
Auf „The Source“ verbindet Eichhorn Werke von Bach, Liszt, Mendelssohn, Hindemith, Schubert und Richard Strauss mit eigenen Arrangements. Dazu kommen drei Weltersteinspielungen eigener Kompositionen.
Bei Deutsche Grammophon spricht man von einem außergewöhnlichen Start. Marc Fritsch, Senior Director Marketing & Developing Artists, sagt: „Ich freue mich riesig für Justus über diesen grandiosen Einstieg. Er ist ein außergewöhnliches Talent.“
Nach dem Chartrekord geht es für Eichhorn direkt weiter: In der Saison 2026/27 stehen Konzerte in Deutschland, der Schweiz und Tschechien auf dem Programm.








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