Snooker-Weltmeister wegen sexuellen Missbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilt
EDINBURGH/SCHOTTLAND. Der frühere Snooker-Weltmeister Graeme Dott wurde am Dienstag, 29. September 2026, wegen sexuellen Missbrauchs zweier Kinder zu sieben Jahren Haft verurteilt. Das Urteil fiel am High Court in Edinburgh.

Wie der Guardian am 29. September 2026 berichtet, hatte ein Gericht in Glasgow den 49-Jährigen bereits im August in zwei Anklagepunkten schuldig gesprochen. Dott hatte die Vorwürfe bestritten.
Die Taten betrafen ein Mädchen in den Jahren 1993 bis 1996 und einen Jungen zwischen 2006 und 2010. Das Gericht stellte fest, dass Dott die Kinder unsittlich berührt und sich vor ihnen entblößt hatte.
Name aus Ruhmeshalle entfernt
Dott wurde in Haft genommen und in das Register für Sexualstraftäter eingetragen. Nach dem Schuldspruch entfernte World Snooker seinen Namen aus der Ruhmeshalle.
Der Schotte gewann 2006 die Snooker-Weltmeisterschaft. Zweimal erreichte er außerdem das Finale des Turniers.








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