Tragödie: Frau (21) stirbt bei Bungee-Sprung
WARSTEIN/DEUTSCHLAND. Eine 21-Jährige aus Aschersleben verunglückte am Samstag, 10. Oktober, bei einem Bungeesprung in einem ehemaligen Steinbruch tödlich. Sie prallte gegen eine Felswand und starb trotz Wiederbelebungsversuchen am Unfallort.

Die Gruppe hatte für die Sprünge eine eigene Seilkonstruktion zwischen zwei Felswänden aufgebaut. Wie der WDR am 12. Oktober 2026 berichtet, absolvierte ein 34-jähriger Begleiter zunächst einen Sprung ohne Zwischenfall.
Beim anschließenden Sprung der jungen Frau kam es zum tödlichen Aufprall. Der genaue Ablauf ist noch ungeklärt. Fünf Begleiter waren vor Ort und wurden nach dem Unfall von der Notfallseelsorge betreut.
Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Polizei bewertet das Geschehen derzeit als Unfall und sieht keinen Anlass für strafrechtliche Ermittlungen. Der Vorfall ereignete sich gegen 17.15 Uhr.
Der stillgelegte Steinbruch ist als Klettergebiet ausgewiesen und verfügt über Routen des Deutschen Alpenvereins. Die selbst gebaute Sprungvorrichtung war jedoch nicht geprüft oder abgenommen worden.








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