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Ö. Immer wieder wird die Polizei alarmiert – wegen einer Bombendrohung oder weil jemand einen Amoklauf ankündigt. Selbst der schreckliche Amoklauf in Graz sorgte für Fake-Drohungen von Nachahmungstätern. Die Polizei klärt über Social Media auf, dass solche Drohungen absolut kein Spaß sind und schwere Konsequenzen drohen.

 (Foto: Volker Weihbold)
(Foto: Volker Weihbold)

Ein sehr ernstes Thema und ein ganz klarer Appell, dass das Bundesministerium für Inneres via Social Media teilt. „Wir glauben, dass einigen vielleicht nicht ganz bewusst ist, wie ernst dieses Thema tatsächlich ist. Immer wieder wird irgendwo in Österreich die Polizei alarmiert wegen einer gefakten Bombendrohung oder auch, weil jemand mit einem Amoklauf droht“, so der Ressortsprecher des Innenministeriums Patrick Maierhofer in dem Video.

„Das ist absolut nicht lustig“, betont er dabei besonders. „Nicht lustig für die Schüler einer betroffenen Schule, insbesondere nicht lustig, weil wir alle wissen, was vor kurzer Zeit in Graz passiert ist. Und am wenigsten ist es in weiterer Folge lustig für jene, die diese Drohungen von sich geben. Denn die Polizei sucht jeden Einzelnen, der eine solche Drohung ausspricht.“

Die Fahnder würden nicht locker lassen, viele seien schon ausgeforscht worden, alle wurden strafrechtlich angezeigt.

„Stoppt diesen Wahnsinn“

„Daher unsere Bitte: Stoppt diesen Wahnsinn mit Fake-Bomben- oder Amok-Drohungen. Im schlimmsten Fall steht ihr dafür vor Gericht und werdet verurteilt. Und so ein vielleicht blöder Spaß kann euer gesamtes weiteres Leben massiv beeinflussen. Mit einer Bombe oder einem Amoklauf zu drohen, ist kein Scherz. Auch wir verstehen hier absolut keinen Spaß“, stellt Maierhofer klar.


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