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OÖ/NÖ. Ab Donnerstag, 19. November, ist die Klebevariante der Autobahn-Vignette für das Jahr 2021 erhältlich. Sie wird im Vergleich zum Vorjahr um etwa 1,5 Prozent teurer und kostet damit 92,50 Euro, informiert der ARBÖ (Auto-, Motorrad-, und Radfahrerbund Österreichs).

Ab Donnerstag, 19. November, ist die klebende Vignette 2021 für Auto-, und Motorradfahrer zu erhalten, informiert der ARBÖ. Die alte Jahresvignette gilt noch bis 31. Jänner 2021 (Symbolbild). (Foto: BrunoK1/Shutterstock.com)

Während die digitale Vignette 2021 bereits seit dem 5. November gekauft werden kann, ist die Klebevariante heuer ab Donnerstag, 19. November, erhältlich. Sie ist apfelgrün und kostet 92,50 Euro für Autofahrer. Motorradfahrer zahlen in diesem Jahr 36,70 Euro für die Jahresvignette. Gültig ist die neue Vignette von 1. Dezember 2020 bis 31. Jänner 2022. Die alte Jahresvignette behält ihre Gültigkeit noch bis 31. Jänner 2021.

Zur Auswahl stehen darüber hinaus 10-Tages- beziehungsweise 2-Monats-Vignetten. Die 10-Tages-Vignette kostet 9,50 Euro für Autofahrer und 5,50 Euro für Motorradfahrer. Bei der 2-Monats-Vignette sind es 27,80 Euro beziehungsweise 13,90 Euro.

Alte Vignetten sollten entfernt werden

Die Vignettenpflicht gilt in Österreich für Autos, Motorräder und leichte Wohnmobile. Aufgeklebt werden muss das Pickerl am linken Windschutzscheibenrand oder hinter dem Rückspiegel. Der ARBÖ empfiehlt, den Kaufbeleg aufzuheben. Dieser dient im Fall einer falsch angebrachten Vignette als Nachweis für das Beantragen einer Ersatzvignette. Alte Vignetten sollten hingegen entfernt werden, da das auf der Frontscheibe Strafen nach sich ziehen kann.

Wer im Auto ohne das gültige Pickerl erwischt wird, muss eine Ersatzmautzahlung in Höhe von mindestens 120 Euro zahlen. Vignetten werden in Österreich an den Stützpunkten des ARBÖ, ÖAMTC, an den ASFINAG Mautstellen, in diversen Tankstellen und Trafiken angeboten.


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