OÖ. Die Sommerschule ist fixer Bestandteil der Bildungslandschaft in Oberösterreich: Heuer nahmen 4.262 Kinder und Jugendliche an dem zweiwöchigen Programm teil, das an 92 Standorten von 475 Lehrkräften und 46 Buddys begleitet wurde.

Ziel ist es, den Einstieg ins neue Schuljahr zu erleichtern – mit individueller Betreuung in Kleingruppen und besonderem Fokus auf Sprachförderung. Bildungsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) nennt die Sommerschule eine „wertvolle Brücke ins neue Schuljahr“ und begrüßt Pläne des Bundes, die Teilnahme ab 2026 für außerordentliche Schüler verpflichtend zu machen. Seit ihrer Einführung 2020 habe sich die Sommerschule als Erfolgsmodell etabliert, das fachliche Kompetenzen stärke und Freude am Lernen wecke.


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