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Sieben Nachwuchshoffnungen vertreten das Sportland Oberösterreich bei den dritten Olympischen Jugend-Winterspielen im Schweizer Lausanne am Genfersee.

Nach intensiven Vorbereitungen bereit für die Olympischen Jugend-Winterspiele von 9. bis 22. Jänner in der Schweiz ist Oberösterreichs Abordnung. Foto: ÖOC/GEPA

Neben dem 17-jährigen Leon Kienesberger (Biathlon), Eishockey-Crack Lukas Heuberger (15), Johanna Bassani (17, Nordische Kombination), die alpine Ski-Lady Maria Niederndorfer und Skicrosser Marcus Plank (beide 17) beriefen die Verantwortlichen des ÖOC auch die Skispringerinnen Vanessa Moharitsch (17) und Julia Mühlbacher (15) in das 63-köpfige rotweißrote Aufgebot (32 Bursche, 31 Mädchen) für die Wettkämpfe von 9. bis 22. Jänner. „Jugendspiele in der Olympischen Hauptstadt Lausanne, Heimat des IOC und des Olympischen Museums, sind etwas ganz Besonderes. In Kombination mit intelligenten und nachhaltigen Lösungen gepaart mit spektakulären Wintersportarten dürfen wir uns auf tolle Spiele freuen“, sagt Karl Stoss. Der 63-jährige Vorarlberger ist seit 22. Oktober 2009 ÖOC-Präsident.

Tirol, Salzburg, Steiermark

Mit 18 Aktiven die meisten Talente stellt Tirol gefolgt von Salzburg (13) und der Steiermark (12). Jüngste im Team ist die seit 6. November 2019 14-jährige Eishockeyspielerin Magdalena Luggin von den Vienna Tigers. Über die meiste Routine verfügt Lisa Rettensteiner. Die steirische Skibergsteigerin feiert am Tag vor der Eröffnung ihren 18. Geburtstag.

Acht Austragungsorte

In den 13 Tagen nach der Eröffnungsfeier gehen 81 Wettkämpfe an acht verschiedenen Austragungsorten über die Bühne. Insgesamt beteiligen sich jeweils 940 Mädchen und Burschen an den Bewerben.

Die ersten beiden Olympischen Jugend-Winterspiele fanden 2012 in Innsbruck und vier Jahre später in Lillehammer statt. 

https://www.olympia.at/main.asp?kat1=85&kat2=603


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