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Tips Logo Leserartikel Bianca Padinger, 31.08.2019 14:43

OÖ. Landesrat Rudi Anschober fordert wirkungsvolle Maßnahmen zur Suchtprävention bei Glücksspielen. Durch eine Verschärfung des Glücksspielgesetzes und die Schaffung einer unabhängigen und transparenten Spielerschutzeinrichtung sollen die Konsumenten besser geschützt werden.

Christoph Lagemann (li.) und Rudi Anschober fordern Schutzmaßnahmen. Foto: Land OÖ/Ehrengruber
Christoph Lagemann (li.) und Rudi Anschober fordern Schutzmaßnahmen. Foto: Land OÖ/Ehrengruber

„Etwa ein Prozent der Österreicher ist glücksspielsüchtig. Der überwiegende Teil von ihnen spielt an Glücksspielautomaten, die das höchste Suchtrisiko bergen“, führt der Leiter des Instituts für Suchtprävention Christoph Lagemann aus. In manchen Stadtteilen von Linz seien im Umkreis von wenigen 100 Metern bis zu 60 illegale Automaten zu finden. „Es ist notwendig, gefährdete Konsumenten vor den Risiken des illegalen Glücksspiels zu schützen. Offensichtlich funktioniert dies in Oberösterreich derzeit nicht“, sagt Landesrat Anschober.


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