Waldschutz in Pasching: Zusammenarbeit gefordert
PASCHING. Regelmäßige Pflegemaßnahmen und Prüfungen sind notwendig, um den Erholungsfaktor im Paschinger Wald zwischen den Ortsteilen Wagram und Langholzfeld weiterhin zu garantieren.

So wurde beispielsweise die Entfernung von einigen Götterbäumen und Lärchen beschlossen, um Platz für neue Jungbäume zu schaffen. Dies sei auch im Interesse der Verkehrssicherheit, erklärt Bürgermeister Peter Mair. „Es verbleibt ein starker Baumgbestand und weitere Neupflanzungen sind für Herbst vorgesehen“, so Mair weiter.
Zusammenarbeit notwendig
In den vergangenen Wochen wurde immer wieder abgelagerter Müll am Waldrand des Erholungswaldes entdeckt. Es wurden Ermittlungen angeordnet, die Umweltverschmutzer auszuforschen. Das Ablagern von Müll ist natürlich verboten.


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20.06.2020 22:21
„…PLATZ FÜR NEUE JUNGBÄUME…“
„…PLATZ FÜR NEUE JUNGBÄUME…“ Der Artikel stimmte mich nachdenklich. So erkundigte ich mich bei einer Expertin des Naturschutzbundes OÖ und bat um ihre Fachmeinung: Der Götterbaum ist sehr invasiv, daher ist anzuraten, ihn in freier Natur zu entfernen. Anders ist dies bei Parkanlagen wo zu überlegen ist ihn eventuell zu erhalten. Ganz anders verhält sich die Lage bei Lärchen. Diese sind sehr widerstandsfähig gegen Wind sowie Trockenperioden und wenn Lärchen gesund sind ist es nicht nachvollziehbar sie zu schlägern. Vor allem, da durch die klimatischen Veränderungen Neupflanzungen schwer von Erfolg gekrönt sind. Und schade, dass es in Zeiten eines erhöhten Umweltbewusstseins (noch) Menschen gibt, die ihren Müll „beim Fenster rausschmeißen...!