Gemeinden als Brückenbauer
PASCHING. Am Dienstag, 28. Jänner, bot die Gemeinde Pasching gemeinsam mit regionalen Integrationszentren eine Plattform zum Austausch und Ideenholen zum Thema „Gemeinden als Brückenbauer“.

Bei der Veranstaltung präsentierte der Gastgeber und Bürgermeister von Pasching, Peter Mair, Beispiele aus dem täglichen Leben: „Gelungene Integration beginnt bei der gegenseitigen Wertschätzung der Sprache. Warum nicht alltägliche Begriffe wie „Guten Morgen“ oder „Mahlzeit“ in diversen Sprachen darstellen, zugänglich machen und in den eigenen Sprachgebrauch integrieren? So passiert es in unserem Kindergarten in Pasching. Jeder freut sich über ein paar Worte in seiner Muttersprache und die Kinder kriegen ganz nebenbei ein Gefühl für fremde Sprachen.“
Interessierte wie Gemeindemitarbeiter, Pädagogen oder auch politische Funktionäre erfuhren dabei, wie sie sich selbst zum Thema einbringen oder Sinnvolles tun können. Zudem brachten die Kinder- und Jugendhilfe, die Bildungsregion sowie das Arbeitsmarktservice ihre Einschätzungen zur Rolle der Gemeinde beim Thema Integration ein. Das Land erteilte Informationen zu Fördermöglichkeiten und Franziska Cecon der Fachhochschule OÖ referierte zum Thema „Die Gemeinde als Brückenbauerin Kindergärten, Schulen und Beruf.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden