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PASCHING. Im Gemeinderat stellte die SPÖ Pasching den Antrag für eine Resolution betreffend Kernzone, die im März einstimmig beschlossen wurde.

Foto: Wodicka
Foto: Wodicka

Der Ortskern Pasching liegt im Gegensatz zu den Ortschaften Langholzfeld, Wagram und Thurnharting nicht in der Kernzone des oberösterreichischen Verkehrsverbundes. Für Bewohner von Pasching-Ort muss derzeit daher für die ÖBB, den Flughafenbus bzw. zur Weiterfahrt innerhalb von Linz ein anderes Ticket gewählt werden – auch die Verbindung mit der Linie 5 innerhalb des Gemeindegebiets von Pasching ist mit einem Kernzonenticket nicht möglich.

„Mit der Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie zur Trauner Kreuzung wurde dieses Problem noch deutlicher. Die Ungleichbehandlung der Paschinger Gemeindebürger führt vermehrt zu Unmut und Unverständnis und kann von der Gemeinde Pasching nicht länger hingenommen werden“, sagt der Paschinger Bürgermeister Peter Mair empört. Vom Gemeinderat der Gemeinde Pasching werde daher verlangt, dass das Gemeindegebiet von Pasching zur Gänze der Kernzone zugeteilt wird, sodass sämtliche öffentliche Verkehrsmittel innerhalb von Pasching mit einem Kernzonenticket benützt werden können, fordert der Bürgermeister.

Einheitliche Tarife gefordert

„Es ist mir wichtig, dass für alle Paschinger einheitliche Tarife für den öffentlichen Verkehr gelten“, erklärt Mair sein Engagement in dieser Angelegenheit. Paschings Bürgermeister hofft, dass diese Resolution zur Neueinteilung der Kernzone führt und betonte, er werde sich weiterhin persönlich für diese wichtige Angelegenheit einsetzen.


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