Autor Helmut Deibl hat wieder Besonderheiten in der Region entdeckt
BEZIRK PERG. Als „merk-würdig“ wird das Mühlviertel gerne bezeichnet. Davon ist auch Buchautor Helmut Deibl überzeugt, der in der vierten Auflage seines Mühlviertel-Buches wieder zahlreiche Besonderheiten der Region eingefangen hat.

„Das Mühlviertel hat so einiges spezielles und einzigartiges, das es nicht so bald woanders in diesen ganz eigenen Formen gibt“, beschreibt Deibl. In der aktualisierten Auflage seines Buches ist etwa von den Zigeunermauern bei St. Thomas am Blasenstein zu lesen oder von der Bucklweh-Luckn. Kommt man auf den Gedanken, die Schönheit des Mühlviertels sei auf Granit-Kolosse eingeschränkt, beweist einem zum Beispiel ein Besuch von Burg Clam, der Burgruine Klingenberg, der Greiner Altstadt oder der mittelalterlichen Kirche Altenburg anderes. Das sind nur ein paar Besonderheiten, die das „Perger Mühlviertel“ unverwechselbar machen.
Viele Einzigartigkeiten, verblüffende Erscheinungen und versteckte Schönheiten sind in dem Bild-Text-Band zu finden. „Sie bringen einen zum Staunen und öffnen nicht nur den Geist, sondern auch das Herz“, ist Deibl überzeugt.


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