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GREIN. Der Jahresausklang ist eine spannende Zeit, in der viele das vergangene Jahr Revue passieren lassen und mit Neugier auf das kommende blicken. So auch die Veranstalter der Donaufestwochen im Strudengau.

Mit der Festrede von Michael Köhlmeier wurden die Festwochen 2021 eröffnet. (Foto: Reinhard Winkler)

„Dankbar und glücklich denken wir an den letzten Sommer zurück, in dem die Donaufestwochen mit Georg Friedrich Händels ‚Siroe, Re di Persia‘ trotz Pandemie wieder eine einzigartige Opernproduktion auf Schloss Greinburg realisieren konnten und mit einem umfangreichen Konzertprogramm den Kultursommer bereichert haben“, sagt Intendantin Michi Gaigg. Doch kurz vor Weihnachten liegt der Fokus bereits auf 2022.

Blick auf Sommer

Die Planungen für die 28. Festwochenausgabe von 29. Juli bis 15. August sind bereits angelaufen. „Besonders freuen wir uns, das ursprünglich für 2020 vorgestellte Programm im Sommer nachholen zu können“, betont Gaigg. So wird Alessandro Stradellas Barockoper „Moro per Amore“, frei übersetzt „Leben und Sterben für die Liebe“, auf Schloss Greinburg mit einem jungen Sängerensemble und dem Euridice Barockorchester der Anton Bruckner Privatuniversität unter der Leitung von Erich Traxler in einer Regie von Manuela Kloibmüller zu erleben sein. Und in der Konzertreihe treten unter anderem das Main-Barockorchester Frankfurt, das L’Orfeo Barockorchester, Die Spezerey und Vienna Morphing Soloists sowie das Agnes Palmisano Trio, das OÖ David Trio oder die editta braun company auf. Im Frühjahr folgt das detaillierte Programm.

Oper auf Schloss Greinburg
Alessandro Stradellas „Moro per Amore“ – Leben und Sterben für die Liebe
Spieltage: 6., 7., 12., 13., 14. August, jeweils 19 Uhr Karten sind ab März verfügbar

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