Au erweckt mit Metallskulpturen Mythen und Märchen zum Leben
AU. Seit heute, 5. April, und noch bis Ende September ist der Park rund um das Donaustandl ein toller Schauplatz für Schmiedeskulpturen.

Von der erfolgreichen Bad Haller Ausstellung ziehen die Schmiedeskulpturen unter dem Motto „The Best of Bad Hall 2021“ nach Au. „Schon oft haben wir überlegt, was wir mit dem Park rund um das Donaustandl anstellen können. Als wir von der Idee von Rudolf Öhlinger gehört haben, dass er einen kleinen Teil der Ausstellung von Bad Hall nach Au bringen möchte, haben wir uns gleich angeboten“, sagen die Donaustandler Gerhard Ebner und Arnold Hörmann. Initiator Rudolf Öhlinger bestätigt: „Der Platz in Au ist ideal, um diese Metallobjekte zu präsentieren. Hier treffen sich Natur und Kultur, Urlauber und Einheimische, Rad- wie Bootsfahrer.“
Ein Au mit Geschichte
Knapp 20 Skulpturen sind in Au nun ausgestellt. Ein erster Blickpunkt ist der Rabe auf der Nussschale von Roman und Josef Rothender, der gleich beim Aufgang zum Donaustandl sichtbar ist. Zu jeder Skulptur gibt es einen kurzen geschichtlichen Hintergrund erklärt. Der Fokus liegt dabei auf Märchen und Mythen. „Es freut mich, dass die Donauufer an Wert gewinnen und durch Freiluft-Galerien – wie hier in Au –Erlebnisräume für Einheimische und Touristen geschaffen werden“, sagt die Geschäftsführerin des Tourismusverbands Donau Oberösterreich, Petra Riffert.
Wer die imposanten Metallskulpturen begutachten möchte: Der Park, direkt am Donauradweg, ist frei zugänglich.


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