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BEZIRK. Das kleine Straßen 1x1, Blick und Klick sowie Hallo Auto! – das sind die Verkehrssicherheitsprogramme des ÖAMTC, unterstützt durch das Land Oberösterreich und der AUVA. 1.034 Kinder aus dem Bezirk nahmen im vergangenen Jahr an einem der drei Programme teil.

„Hallo Auto!“ wurde für acht- bis neunjährige Volksschüler entwickelt. Foto: ÖAMTC
„Hallo Auto!“ wurde für acht- bis neunjährige Volksschüler entwickelt. Foto: ÖAMTC

Ein korrektes Verhalten im Straßenverkehr ist immens wichtig, wird aber immer herausfordernder – sowohl für den Club, vor allem aber für die kleinsten Verkehrsteilnehmer. Täglich touren sechs Verkehrserzieher mit ihrem Equipment durch das Land, um diese Programme an Kindergärten und Schulen abzuhalten. „Auf spielerische Art und Weise werden die Kinder altersgerecht an die Gefahren im Straßenverkehr herangeführt. Es freut uns sehr, dass diese Programme seit Jahrzehnten ungebrochen stark nachgefragt werden. Im Vorjahr haben oberösterreichweit 18.720 Kinder teilgenommen“, erklärt ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer.

Herausforderungen steigen

Die Herausforderung für die Kleinen, den Überblick zu bewahren, ist stark gewachsen: „Vor einigen Jahren tummelten sich auf den Straßen Fußgeher, Radfahrer, Motorräder und Autos. Heute kommen E-Bikes, Scooter, Hoverboards und noch so einige mehr dazu. E-Bikes sind geräuschlos, aber teilweise schneller als normale Fahrräder. Darauf müssen wir unsere Programme ausrichten, damit die Kinder auch weiterhin sicher unterwegs sind“, weiß Großauer. Auch Smartphones und Kopfhörer sind für viele Kinder mittlerweile ein täglicher Schulwegbegleiter. „Unsere Verkehrserzieher sorgen dafür, dass die Kinder selbst erkennen, dass sie im Straßenverkehr alle Sinne benötigen und deswegen Smartphone und Kopfhörer besser in der Schultasche bleiben sollten“, so der ÖAMTC-Landesdirektor.


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