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SCHWERTBERG. Musikerin Romana Schmat hat den coronabedingten Stillstand rund um ihre Konzerte genutzt, um an neuen Liedern zu arbeiten.

Die Schwertbergerin Romana Schmat hat neue musikalische Projekte am Start. (Foto: Fotografierend)
Die Schwertbergerin Romana Schmat hat neue musikalische Projekte am Start. (Foto: Fotografierend)

Die Schwertberger Liedermacherin hat ihre Leidenschaft für Dialekt-Musik schon vor einigen Jahren erkannt. Ihr Leben ist die Inspiration für ihre Texte. Und so will sie mit ihren selbstgeschnitzten Songs ums „Lem, d“Leid und d“Wöd“ witzig, tiefgründig und einen Tick sozialkritisch die Menschen zum Zuhören und Nachdenken anregen. Schmat stammt aus einer wahren Musikerfamilie. Mit 14 Jahren hat sie sich selbst das Gitarre spielen gelernt, später hat sie sich stimmlich dazu begleitet und gemerkt, dass sie mit ihrer Stimme Botschaften und Gefühle noch besser ausdrücken kann. Rund zwölf Konzerte standen auf ihrem Tourplan für das Jahr 2020. Doch wie bekannt, musste wegen Corona alles abgesagt werden. Das war jedoch noch lange kein Grund für die 28-Jährige, Trübsal zu blasen: „Die Coronazeit habe ich musikalisch nicht so negativ erlebt. Es war mir viel eher eine Inspiration für neue Lieder. Auch hab ich mit meinem Papa Balkonkonzerte in Schwertberg gegeben, die live auf Facebook übertragen wurden. Der Jubel vom Publikum blieb somit nicht zur Gänze aus für dieses Jahr.“ Eine erste Blüte der inspirierenden Coronazeit, wie sie selbst sagt, ist der Song „Madame Corona“. Ihre Lieder nimmt sie zumeist im Home-Recording und das dazu passende Video privat auf. „Arbeit steckt also genug dahinter, aber es macht auch jede Menge Spaß“, betont Schmat. Ihre Fans dürfen sich also auf die Zeit nach Corona und auf die neuen Projekte von ihr freuen.


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