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LUFTENBERG. In der Schule lernt man für das Leben, daher ist es wichtig, Wissen und Handeln für Umwelt- und Klimaschutz im Unterricht zu vermitteln. Diesem Ansatz folgt auch die Mittelschule Luftenberg, die das Österreichische Umweltzeichen für ihre zukunftsorientierte Bildungsarbeit von Bildungsminister Heinz Faßmann und Herbert Kasser, Generalsekretär im Klimaschutzministerium in Vertretung von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler am 4. Oktober überreicht bekam.

v.l.: Herbert Kasser, Generalsekretär im Klimaschutzministerium, Stefan Reifmüller von der Mittelschule Luftenberg und Bildungsminister Heinz Faßmann bei der Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens. (Foto: William Tadros / BMK)

Gerade Schulen sind ein zentraler Ort, an dem der Grundstein für eine nachhaltige Lebenswelt und Zukunft gelegt werden kann. Das Interesse und der Wissensdurst von Schüler an Klima- und Umweltschutz ist ungebrochen und ist daher ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Insgesamt wurden 16 oberösterreichischen Schulen mit dem Österreichischen Umweltzeichen, die ganzheitliche staatliche Auszeichnung für nachhaltige Bildungsarbeit, ausgezeichnet.

Vorbildwirkung

„In Sachen Klima- und Umweltschutz gibt es sehr viele spannende Aspekte, die es zu entdecken gibt. Gerade die jungen Generationen sind sehr an diesem wichtigen Zukunftsthema interessiert und leidenschaftlich daran beteiligt, an einer klimafreundlichen Zukunft mitzuwirken“, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Bildungsminister Heinz Faßmann hob die Vorbildwirkung der prämierten Schulen hervor: „In den Schulen gibt es vielfältige Aktivitäten, mit denen Ansätze der Umweltbildung in die Praxis umgesetzt werden. Eine Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen stärkt das positive Image der Schule und weckt somit das Interesse anderer Schulen, sich ebenfalls für Umwelt- und Klimaschutz speziell am eigenen Standort oder in der eigenen Region zu engagieren.“

Klimaschutz-Detektive

In der Mittelschule Luftenberg sind „Mülldetektive“ im Einsatz, die falsch sortiertem Abfall auf der Spur sind und der korrekten Mülltrennung nachgehen. „Energiespione“ achten darauf, beim Verlassen des Klassenraums das Licht abzudrehen und die Fenster zu schließen, damit Energie nicht unnötig verschwendet wird.


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