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BEZIRK PERG. Am 2. Oktober wurde die EFU Perg (Einsatz-Führungs-Unterstützung) alarmiert, weil es auf der Donau im Bereich der Einmündung zur Aist zu einer Motorexplosion eines Bootes kam. Drei Personen wurden laut Alarmierungstext vermisst.

 (Foto: EFU Perg)
(Foto: EFU Perg)

Ein wichtiger Punkt vorweg: Es handelte sich um eine Übung. 45 Kameraden von elf Feuerwehren, elf Boote und drei Taucher des gesamten Bezirks Perg waren im Einsatz. Bezirks-Koordinator der EFU Perg, Klaus Rammelmaier, rückte mit zehn Kameraden und einer Drohne an, um einerseits die Lage aus der Luft zu erkunden, und anderseits mit den Gruppenkommandanten Vorort das bisher Geschehene zu rekonstruieren. Ein dazu eigens eingerichtetes Einsatzleiterfahrzeug diente zur Aufarbeitung dieses heiklen Einsatzes. Die Personenrettung (als Taucher) wurde mehrmals mit verschiedenen Booten geübt. Die drei Ausbilder, angeführt von Mantel Uwe und unter Übungsbeobachtung hatten sich diese perfekte und ins kleinste Detail organisierte Übung einfallen lassen.


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