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AU AN DER DONAU. Auch wenn es in Zeiten der Pandemie nicht immer einfach war, die Mitglieder des Vereins „Swan – A Herz fia Nepal“ haben in den letzten beiden Jahren ihr Bestes gegeben, um die Lebensumstände der Menschen in Nepal nachhaltig zu verbessern.

Auch Obmann Arnold Hörmann (3.v.r.) war beim Treffen in Deutschland dabei. (Foto: Swan)
  1 / 2   Auch Obmann Arnold Hörmann (3.v.r.) war beim Treffen in Deutschland dabei. (Foto: Swan)

Um die Weichen für die nächsten Projekte zu stellen und eine noch bessere und effizientere Zusammenarbeit zu ermöglichen, kam es Anfang Februar zu einem erstmaligen Zusammentreffen von Vertretern der Schwestervereine aus Nepal, Deutschland und Österreich. Die Obmänner der einzelnen Länderorganisationen folgten dabei der Einladung von Krishna Karki, der Swan vor mittlerweile mehr als 25 Jahren ins Leben gerufen hat, nach Rheine. Neben einem intensiven Erfahrungsaustausch wurden auch vergangene Projekte besprochen und evaluiert. Dabei ging es vor allem darum, die einheimische Bevölkerung noch besser in die Projekte zu integrieren, um die Situation nachhaltig zu verbessern. Höhepunkt und Abschluss des Treffens war die Unterzeichnung für die Finanzierung und Abwicklung des Baus einer neuen Wasserversorgung in Khulaldanda. Dieses Projekt wurde aus den Spenden, die mit dem Projekt „Laufmonat Mai – wir laufen nach Nepal“ gesammelt wurden, schon vorfinanziert.

Grundstein gelegt

Zeitgleich mit dem Treffen in Rheine erfolgte in Khulaldanda die Vertragsunterzeichnung über den Bau mit den lokalen Vertretern. Um eben ein nachhaltiges Bestehen der Projekte zu gewährleisten, wird vor jedem Projekt ein Vertrag abgeschlossen, in dem die Rechte und Pflichten der lokalen Bevölkerung definiert sind. Im Rahmen der Zeremonie wurden der Grundstein für den neuen Brunnen gelegt und die Götter um ihr Wohlwollen für ein erfolgreiches Projekt gebeten.


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