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BEZIRK PERG. Die Bürgermeister des Bezirkes haben sich über die besonderen Situationen der Jugendlichen im Bezirk Perg Gedanken gemacht und gemeinsam mit dem Sozialhilfeverband das Projekt „JuMo“ Perg Mitte in Zusammenarbeit auf Schiene gebracht. Gestartet wird am nächsten Mittwoch, 19. Juli, mit einer Tour mit einem amerikanischen Schulbus durch die Region „Perg Mitte“.

Tanja Grillberger und Karin Peham-Strauß (Foto: JuMo)
Tanja Grillberger und Karin Peham-Strauß (Foto: JuMo)

Für das Projekt „JuMo“ zeichnen die Jugendzentren Perg und Schwertberg verantwortlich. Karin Peham-Strauß und Tanja Grillenberger haben ein Konzept entwickelt, dass sowohl die vorhandenen standortbezogenen Einrichtungen als auch die Umlandgemeinden unterstützen soll. Die Jugendzentren stehen an fast allen Wochentagen nachmittags den Gemeinden als Ansprechpersonen für die Jugendlichen der Region zur Verfügung. Da die Zentren auch viele Jugendliche der Umlandgemeinden in ihren Einrichtungen erreichen, ist ein reger Austausch bereits von Beginn an gegeben.

Mit den Gemeinden wird im Laufe des Jahres Kontakt aufgenommen und die Anliegen besprochen. „Wichtig ist uns jedoch im Besonderen die Beziehung zu den Jugendlichen“, so Karin Peham-Strauß.

Gestartet wird in elf Gemeinden in der Region „Perg Mitte“. Dazu gehören Allerheiligen, Arbing, Baumgartenberg, Mitterkirchen, Münzbach, Naarn, Perg, Rechberg, Schwertberg, St. Thomas und Windhaag. Auch für Perg West und Perg Ost soll dieses Angebot eingeführt werden. Ziel ist es, die offene Jugendarbeit besser in den Gemeinden zu verankern und mit Workshops und vielem mehr ein zusätzliches Angebot zu schaffen, das die offene Jugendarbeit in der Region verbessert.

Tour mit dem Schoolbusam Mittwoch, 19. Juli

Der Auftakt für das Projekt „Perg Mitte“ findet am 19. Juli statt. Mit einem amerikanischen Schulbus geht es durch die Region Perg Mitte. Start ist um 13 Uhr mit einem Eis am Perger Hauptplatz. Danach geht es weiter nach Schwertberg, wo es dann aktiv wird mit Sport im Park. Ab zirka 16 Uhr geht es nach Rechberg, wo man Porzellan malen und natürlich baden kann (Dauer: bis zirka 18.15 Uhr).

Die Tour soll als offener Treffpunkt für alle Jugendlichen gesehen werden. Damit soll ein Vorgeschmack gemacht werden auf weitere Angebote, die noch folgen sollen.


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