Kontrollpunkt für's Navi: Wie genau erkennt mein Smartphone den Standort?
GREIN. Mit seinem Smartphone hat jeder auch ein GPS-Gerät zur Standortbestimmung in der Tasche. Aber wie genau misst dieses eigentlich? Antwort darauf gibt der neue Kontrollpunkt auf der Greiner Donaulände, mit dem die Positionsgenauigkeit ganz einfach überprüft werden kann.

Es ist der erst achte derartige Kontrollpunkt in Oberösterreich, der vergangene Woche beim Wanderstartpunkt an der Donaulände (gegenüber Schiffsanlegestelle) eröffnet wurde. Bei der Infotafel befindet sich eine Metallplatte mit QR-Code. Wird dieser mit dem Smartphone eingescannt, dann öffnet sich eine Karte im Browser und der Unterschied zwischen tatsächlicher und angezeigter Position des Handys wird erkennbar. „Die Differenz kann nicht einmal einen Meter betragen, aber auch mehrere Meter“, weiß Wernher Hoffmann, Präsident des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV). „Wir wollen damit ein Bewusstsein schaffen dafür, dass diese Standortbestimmung eben nicht genau ist.“ Insgesamt gibt es in Österreich bereits 27 solcher Kontrollpunkte, die verdeutlichen, welche Abweichungen es geben kann. Mehr über den vom BEV betriebenen Satellitenpositionierungsdienst APOS auf: bev.gv.at


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