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Themenrundgang zum Holocaust-Gedenktag: Jüdischen Schicksalen auf der Spur

Mag. Claudia Greindl, 19.01.2025 18:00

MAUTHAUSEN. Um die Vernichtung jüdischen Lebens im KZ-System Mauthausen-Gusen geht es beim Themenrundgang am Sonntag, 26. Jänner, in der KZ-Gedenkstätte.

Schon seit 1939 wurden Juden nach Mauthausen überstellt. (Foto: USHMM)
Schon seit 1939 wurden Juden nach Mauthausen überstellt. (Foto: USHMM)

Am 27. Jänner wird international der Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust begangen. Am Sonntag zuvor, dem 26. Jänner, können sich Interessierte auf dei Spuren jüdischer Häftlinge in Mauthausen begeben.

Ihre Einweisung begann nicht erst mit den Evakuierungstransporten in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, als Tausende ungarische Juden nach Mauthausen überstellt und ohne Registrierung ins Zeltlager abgesondert wurden. War es in den ersten Jahren ab 1939 noch eine geringe Anzahl, so begannen im Mai 1944 große Judentransporte aus Auschwitz und setzten sich kontinuierlich bis Februar 1945 fort. Woher kamen diese jüdischen Menschen? Wer waren sie? Auf dem Rundgang wird ihrem Schicksal nachgegangen. Referentin ist Angelika Schlackl, pädagogische Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte.

So., 26. Jänner 2025, 10 bis 13 Uhr
Treffpunkt: Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen
Anmeldung unbedingt erforderlich:
education@ mauthausen-memorial.org oder 07238/2269-10
Die Teilnahme ist kostenlos. Warme Kleidung und festes Schuhwerk anziehen!

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