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Großer Andrang beim Informationsabend zur ärztlichen Versorgung in St. Georgen an der Gusen

Jennifer Wiesmüller, 30.01.2026 10:21

ST. GEORGEN/GUSEN. Mehr als 300 Bürger folgten der Einladung der SPÖ St. Georgen an der Gusen zu einem offenen Informationsabend zur aktuellen ärztlichen Versorgung in der Gemeinde.

Albert Maringer, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), und Michaela Traxler,Vizebürgermeisterin sowie Sozialschuss-Vorsitzende und Vorsitzende der SPÖ St. Georgen an der Gusen. (Foto: SPÖ)

Im Mittelpunkt stand der Austausch mit Albert Maringer, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Hintergrund für die Veranstaltung war die Tatsache, das die beiden Ärzte Gudrun Eibl und Reinhard Schernthanner seit Jahresbeginn ausschließlich als Wahlärzte in St. Georgen an der Gusen tätig sind. „Das große Interesse zeigt deutlich, wie sehr die Menschen die Verschlechterung der medizinischen Versorgung bewegt“, betonte Vizebürgermeisterin und Sozialschuss-Vorsitzende Michaela Traxler. „Für uns als Gemeinde ist klar: Wir lassen dieses Thema nicht liegen und werden weiterhin mit Nachdruck Lösungen einfordern.“ Auch über das geplante Primärversorgungszentrum in St. Georgen an der Gusen wurde beim Offenen Informationsabend diskutiert.

Informationen zu Kosten und Anlaufstellen

Viele Besucher erkundigten sich auch nach Kosten und Rückerstattung bei Wahlärzten, nach Anlaufstellen für Kassenärzten sowie nach Unterstützungsangeboten ohne digitale Hürden. Maringer erklärte, dass 80 Prozent jener Kosten rückerstattet werden, die ein Kassenarzt für die gleiche Leistung erhält. Er verwies unter anderem auf die Gesundheitsnummer 1450 sowie auf die Webseite www.docfinder.at


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