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Simon Diwold gewinnt Landesentscheid der Landjugend OÖ mit beeindruckender Spontanrede

Jennifer Wiesmüller, 20.04.2026 14:49

RIED IN DER RIEDMARK/KATSDORF. Beim Landesentscheid der Landjugend OÖ in den Don Bosco Schulen Vöcklabruck stellten zahlreiche Jugendliche ihr Können unter Beweis. Insgesamt 54 Teilnehmer traten im Bewerb „Reden“ an, während sich 27 Teams beim 4er-Cup in Wissen, Geschick und Teamarbeit maßen. In der Königsdisziplin „Spontanrede“ holte sich bei den über 18-Jährigen Simon Diwold von der Landjugend Ried/Katsdorf den Sieg.

Die Königsdisziplin "Spontanrede" entschied Simon Diwold von der Landjugend Ried/Katsdorf für sich. (Foto: Landjugend)

Die Spontanrede gilt nicht umsonst als Königsdisziplin des Redens: Die Teilnehmer ziehen ein Redethema aus einem der sechs Landjugend-Schwerpunkte und dürfen dazu nach nur einer Minute Vorbereitungszeit eine völlig spontane und freie Rede von zwei bis vier Minuten halten. Neben Konzentration und viel Kreativität braucht es hier auch ein breites Allgemeinwissen. Alle Spontanredner hielten am Bewerbstag zwei unterschiedliche Reden vor zwei unabhängigen Jurygruppen. Bei den unter 18-jährigen Rednern gelang es Amato Luca Gabriel aus der Landjugend Leonding-Pasching (Bezirk Linz-Land) die Jury zu überzeugen.

„Schnitzel, Sachertorte und Schmarrn – Wie Essen zur Kultur gehört“

In der Kategorie „Spontanrede über 18“ gibt es noch eine Besonderheit: Die besten vier Landjugendlichen liefern sich vor großem Publikum ein Rededuell um die Stockerlplätze. Simon Diwold aus der Landjugend Ried/Katsdorf (Bezirk Perg) sicherte sich den ersten Platz in dieser Kategorie. Die alles entscheidende Rede behandelte das Thema „Schnitzel, Sachertorte und Schmarrn – Wie Essen zur Kultur gehört“ aus der Kategorie „Kultur und Brauchtum“. Er beeindruckte nicht nur das Publikum, sondern überzeugte auch die Juroren mit seiner Rede und setzte sich gegen die Zweitplatzierte, Maria Ratzenböck von der Landjugend Kopfing (Bezirk Schärding), durch.


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