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BEZIRK PERG. 27 Projekte mit mehr als 80 Künstler aus zwölf verschiedenen Ländern sowie viele lokale Künstler und Bürger gestalten ein unverwechselbares Festivalprogramm an 48 verschiedenen Spielorten.  

Elli Papakonstantinou kreiert interdisziplinäre Theaterstücke unter Einbeziehung von Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst und Literatur. Foto: Alex Kat

Zahlreiche Projekte veranstalten schon vor dem Festival Workshops bei denen teilgenommen werden darf. Diese werden in der Region vor und während dem Festival präsentiert.

Der Blick auf Perg-Strudengau

Die Region Perg-Strudengau ist Schauplatz des Festivals der Regionen 2019. Mit ihren 24 Gemeinden vereint sie eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften und Lebensräume. Das Festival greift die Geschichte der Region, der ansässigen Bauern sowie der Bewusstseinsregion auf und spiegelt sie wider. Künstler verschiedenster Genres arbeiten auf Hochtouren zum diesjährigen Motto „Soziale Wärme“. Schon jetzt dürfen wir hinter die Kulissen blicken und werden in den nächsten Ausgaben ein paar Künstler unter die Lupe nehmen. Heute stellen wir die griechische Theaterregisseurin und Künstlerin Elli Papakonstantinou vor: Ihr Theaterstück „Die Gütigen“ feiert am 29. Juni beim Festival der Regionen Weltpremiere. Die Aufführung findet an vier Abenden vor der Gedenkstätte Mauthausen statt und ist als starke, politische und soziale Aussage über die Auswirkungen von Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus angelegt. Gedichte des Schriftstellers und KZ-Mauthausen Überlebenden Iakovos Kambanellis treten in Dialog mit „Die Gütigen“ aus der Tragödie „Orestie“ des Dichters Aischylos. Die Aufführung ist kein gewöhnliches Theaterstück, denn das Publikum wird eingeladen in die Welt der Musik von Blaine Reininger mit internationaler Besetzung und einem lokalen Männerchor einzutauchen. Von 29. Juni bis 2. Juli bekommen Besucher ab 20.30 Uhr die Chance das Theaterstück zu sehen. Mehr Informationen auf www.fdr.at, Facebook und per Newsletter. 


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