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BEZIRK PERG. Das Festival der Regionen vereint heuer mit 24 Schauplätzen eine Vielzahl an unterschiedlichen Landschaften und Lebensräumen. Die Auftaktveranstaltung ist am 28. Juni.  

„Handerl Hoidn“ - Soziale Wärme auf Mühlviertlerisch. Foto: Anna Maria Brandstätter
„Handerl Hoidn“ - Soziale Wärme auf Mühlviertlerisch. Foto: Anna Maria Brandstätter

Insgesamt werden heuer 30 Projekte realisiert. 12 davon sind von Künstlern aus der Region. „Kunst und Kultur kann unter Einbeziehung möglichst vieler unterschiedlicher Menschen eine gesellschaftsbauende Rolle einnehmen. Das diesjährige Festivalprogramm initiiert eine Untersuchung und Auseinandersetzung mit sozialer Wärme. Gemeinsam mit Bewohnern, Künstlern und Festivalgästen entstehen verschiedene Ideen, wie eine Gesellschaft aussehen kann, in der soziale Wärme ausschlaggebend für das Miteinander ist“, so Airan Berg, der künstlerische Leiter des Festival der Regionen Perg-Strudengau. „Wer auf die Entwicklung des Festivals der Regionen schaut, lernt Oberösterreich von einer neuen Seite kennen. Das zeichnet die Arbeit aus: Gemeinsam mit den Menschen Neues wagen, und dabei Kunst und Kultur als Motor der regionalen Entwicklung verankern“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Eröffnungstag

Die feierliche Eröffnung findet am 28. Juni um 16.30 Uhr in St. Georgen/ Gusen statt, wo die neue Station des Audiowegs Gusen eröffnet wird. Zur Festival-Eröffnung sprechen Landeshauptmann Thomas Stelzer, die Bürgermeister Erich Wahl und Anton Froschauer, Nationalrat Nikolaus Prinz, die Direktorin der KZ-Gedenkstätte Barbara Glück, der Künstler Christoph Mayer sowie Andrea Hummer als Geschäftsführerin und Airan Berg als künstlerischer Leiter des Festivals. Danach bringt ein Shuttle die Besucher von St. Georgen ins Zentrum von Perg. Dort gibt es am Eröffnungstag ab 15 Uhr einen Parcours aus Pop-Ups mit zahlreichen künstlerischen Projekten des Festivals.

Im Anschluss findet um 20 Uhr das große Eröffnungskonzert bei der Vitalwelt Perg statt. Beim Gasthof Jägerwirt in Au findet das Festival am 6. Juli seinen Abschluss. Alle Workshops des Festivals sind frei zugänglich. Und alle Veranstaltungen verfolgen das „Pay as you can“-Prinzip. Sprich, jeder kann das zahlen, was er sich leisten kann. Detaillierte Informationen zum Programm und zu allen Projekten findet man auf www.fdr.at 


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