Lesergedicht: Ostern einmal anders, aber schön war es doch
BEZIRK PERG. Tips-Leser Josef Weixelbaumer hat uns ein Lesergedicht für das morgige Osterfest in den eigenen vier Wänden geschickt.

Was ist passiert, was ist geschehen? Wir konnten nicht nach draußen gehen.
Mit den Kindern und den Enkerln ohne persönliche Kontakte. Das stand noch nie in einer Akte.
Doch wir schreiben das Jahr 2020 in dieser schwierigen Zeit. Handys und Videotelefonie stehen für uns gottlob bereit.
Den Kindern und Enkerln doch irgendwie etwas näher zu sein. Die Technik macht es möglich, viele finden es fein.
Die kleinen Sprösslinge schwirren wie die Bienen durch den Garten. Was hat denn der Osterhase heuer gebracht und sie wollen nicht mehr warten?
Das größte Glück ist für sie wie seit eh und jedes erstgefundene Osterei auf der grünen Wiese oder manchmal auch im angezuckerten Schnee.
Dabei sein, wenn auch weit entfernt, welches den Eltern und Großeltern das stolze Herz erwärmt.
Ein kleines Plauscherl mit den Liebsten und ein Bussi zum Schluss. Wir hatten alle sehr große Freude und kurz vergessen war der Verdruss.


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