Panhofer peilt bei Wechselland-Rallye einen Stockerlplatz bei den "Historischen" an
PERG. Mit viel Selbstvertrauen sieht Franz Panhofer seiner nächsten Herausforderung in der heimischen Rallyemeisterschaft entgegen. Der Standortleiter von Toyota Mitterbauer in Perg kommt mit einem „Historischen“-Gesamtsieg ins Wechselland, wo am Freitag und Samstag der 6. Staatsmeisterschaftslauf über die Bühne geht.

Mit seinem Toyota Corolla AE 86 und Stammbeifahrer Richard Gollatsch will der Perger auch bei der Wechselland Rallye punkten. „Platz drei im Historischen Rallye Cup ist unsere Zielsetzung“, sagt Panhofer, der bei seinem ersten Start 2015 im Wechselland mit Gollatsch auf dem 25. Gesamtrang landete.
Viele Neuerungen
Obwohl die 25. Auflage der Wechselland Rallye viel Neues bietet, die ersten fünf Prüfungen sowie Sonderprüfung Nummer sieben werden grenzüberschreitend in Niederösterreich gefahren, laufen die Vorbereitungen wie gewohnt ab, wobei ein besonderes Augenmerk wieder auf genauer Besichtigung und exaktem Schrieb liegt. „Schnell den Rhythmus im Auto finden und so schnell fahren wie bei der Mühlstein Rallye“, ist die Marschrichtung im Wechselland. „Abgerechnet wird am Ende der Rallye, bis dahin sind viele Fragezeichen drinnen“, sagt Panhofer, der auf sein perfekt abgestimmtes Auto baut und auch auf dem Reifensektor für alle Wetterverhältnisse gerüstet ist.
Starke Konkurrenz
Zwei Cup-Konkurrenten wird er wohl nicht halten können: Franz Kohlhofer im Lada VFTS 2105 und Jürgen Aigner im Porsche 911 SC: „Mit den anderen wird es eine spannende, lustige Geschichte, da sind wir sicher nicht schlecht aufgestellt.“


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