Leader-Exkursion zu touristischen Leuchttürmen zum Start in die neue Förderperiode

BEZIRK/STRUDENGAU. Der Leader-Themenkreis Tourismus startete am Donnerstag vergangene Woche mit einer Exkursion in die neue Förderperiode 2020. Die Touristiker der Region fuhren mit dem Bus verschiedene, teilweise durch Leader unterstützte, Ausflugsziele der Region an, um einerseits den Gästen besser Auskunft geben zu können und auch um sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Themenkreisleiter Bürgermeister Manfred Nenning freute sich über die rege Teilnahme und die gute optimistische Stimmung bei den Tourismusbetrieben. Die Exkursion startete beim Fischerparadies und Bogenparcour Seyr in Perg, dann wurden die Museen des Schlosses Pragstein in Mauthausen eindrucksvoll vom Vorstand des Tourismusverbandes Mauthausen präsentiert bevor es nach Allerheiligen zum Themenpark Kaolinum ging. Karl Rieder und Franz Zeitlinger führten die Teilnehmer durch das Bergbaumuseum und den Kletterpark. Danach stand der Bogenparcour Windhaag am Programm, wo eifrig mit Pfeil und Bogen probegeschossen wurde. Als großes Plus wurde neben dem Outdoorparcour der 3D-Indoorparcour gesehen, der ab Mai als optimales Schlechtwettersportprogramm genutzt werden kann. Nach dem Mittagessen im Gasthaus Ahorner in St. Thomas am Blasenstein ging es weiter zum Disc-Golf-Parcour. Sehr begeistert von dieser Sportart waren die Touristiker nach dem Probe-Disc-Golfen. Kräftigen Applaus gab es dann für Markus Katzengruber, dem Betreiber des Wakeboard-u. Wasserskilift Waldhausen für seine Vorführung auf dem Wasser. In Grein sprach Lothar Pühringer über d'Überführ und natürlich über die Highlights Schloss Greinburg, Stadttheater und Donaufestwochen im Strudengau. Das nächste Ziel versetzte die Teilnehmer zurück in eine längst vergangene Epoche, die Führung durch das Freilichtmuseum Keltenzeit Mitterkirchen war sehr spannend und interessant, ebenso wie die anschließende Führung durch den Themenpark Landleben Strudengau bzw. durch das Mühlenmuseum und das Kulturzentrum Sturmmühle, wo dann auch im Mühlenstüberl der Ausklang stattfand.


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