Grüne wollen sechsmal auf Bürgermeistersessel
BEZIRK. Die Grünen Bezirk Perg bereiten sich auf die Wahl am 26. September vor. In sechs der 26 Gemeinden stellt die Partei einen Bürgermeister-Kandidaten.

Insgesamt kandidieren die Grünen in neun Gemeinden im Bezirk Perg. In sechs davon, Arbing, Katsdorf, Mauthausen, Perg, St. Georgen an der Gusen und Schwertberg, stellen sie auch einen Bürgermeister-Kandidaten. Keine Kandidatur gibt es in den Gemeinden: Allerheiligen, Bad Kreuzen, Baumgartenberg, Dimbach, Grein, Klam, Mitterkirchen, Münzbach, Naarn, Pabneukirchen, Rechberg, St. Georgen am Walde, St. Nikola, St. Thomas, Saxen, Waldhausen und Windhaag bei Perg.
Weiblich wie männlich
„Wie bereits vor sechs Jahren haben wir auch heuer in allen Gemeinden fast gleich viele weibliche wie männliche Kandidaten. Unsere 155 Kandidaten verteilen sich auf neun Gemeinden und auf 77 weibliche und 78 männliche. Die Parität liegt uns im Blut, da es ohne Einflussnahme geschieht“, schmunzelt Bezirkssprecherin Martina Eigner.
Neue Ortsgruppen
Mit Arbing und Langenstein haben sich auch neue Grüne Ortsgruppen gegründet. „Wer Klimaschutz, Transparenz, Energiewende und Zusammenhalt haben will, muss sich dafür auch engagieren“, wie etwa die zwölf Langensteiner sagen, die nun um den Einzug in den Gemeinderat kämpfen.
„Setzen uns (r)ein“
Verjüngt und runderneuert starten die Luftenberger Grünen in den Gemeinderatswahlkampf. Der Wunsch nach gelebtem Klimaschutz steht bei den Kandidaten im Fokus. „In Gemeinde, Land und Bund machen wir die Erfahrung, dass nur die Grünen die Klimapolitik ernst nehmen und verwirklichen. Je stärker wir im Gemeinderat vertreten sind, desto besser kann Luftenberg zu einer lebenswerten Gemeinde werden“, betont Obmann Martin Renoldner.


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