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PERG/WIEN. Zum 75. Jahr ihres Bestehens übernahm die Perger SynthesaGruppe eine Patenschaft für die Elefantenherde im Tiergarten Schönbrunn. Bernhard Buchberger, Franz Wastlbauer und Peter Eichmayer (SynthesaGruppe) nahmen die Urkunde aus den Händen von Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck entgegen.

  1 / 4   Zur Übergabe der Patenschafts-Urkunde gesellte sich zum Marketingteam von Synthesa und Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck gleich der imposante Elefantenbulle Tembo. Von links im Bild: Bernhard Buchberger, Franz Wastlbauer und Peter Eichmayer mit Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck (2.v.r.). (Foto: Barbara Feldmann / Tiergarten Schönbrunn)

Wer schon einmal im Wiener Tiergarten Schönbrunn zu Besuch war, dem bleibt sicherlich die Begegnung mit den afrikanischen Elefanten in beeindruckender Erinnerung. Die Herde besteht zurzeit aus fünf Individuen, betreut von bis zu sieben Tierpflegern. Die grauen Dickhäuter imponieren nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre Intelligenz und ihren ausgeprägten Familiensinn. Die SynthesaGruppe trägt den bunten Elefanten seit Jahrzehnten stolz als ihr Markenzeichen. „Der Dickhäuter steht symbolisch für den Schutz, den unsere Produkte rund ums Gebäude bieten, aber auch für Achtsamkeit und Sensibilität im Umgang mit der Natur und der Umwelt. Deshalb setzen wir uns mit der Entwicklung von umweltfreundlichen Produkten – etwa am Beispiel Hanfdämmung - immer wieder für Ökologie und Klimaschutz ein. Unser aller Verhalten ist letztendlich ausschlaggebend für das Überleben dieser schönen Tiergattung – aber auch unserer eigenen Art“, betont Synthesa Marketing-Leiter Franz Wastlbauer. Der Perger Traditionsbetrieb unterstützt mit seinem Beitrag einerseits die artgerechte Haltung der Tiere, die Instandhaltung und den Weiterausbau der Anlagen sowie die Ausbildung der TierpflegerInnen. Andererseits tragen die Mittel zur Erforschung der Tiere und zum Erhalt eines vitalen Genpools bei.

Nachhaltiges Projekt

„Im 75. Jahr des Bestehens der SynthesaGruppe wollten wir ein nachhaltiges Projekt unterstützen. Wir freuen uns, mit dem ältesten Zoo der Welt eine Patenschaft zum Schutz des Elefanten begonnen zu haben, damit uns diese großartigen Tiere weiterhin vor Augen führen, wie wichtig eine intakte Umwelt und eine natürliche Vielfalt für unser aller Überleben ist“, so Initiator Bernhard Buchberger vom Synthesa-Marketingteam.

Laufend News über Tembo, Tonga, Monga, Ighwa und Numbi

Verfolgen kann man die Geschichte von Tembo, Tonga, Mongu, Iqhwa und Numbi – so die Namen der Synthesa Patenkinder - auf Facebook und Instagram, wo laufend über die Patentiere berichtet wird.


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