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SCHWERTBERG. Einen emotionalen Klimawandel will Unternehmer und Gründer der Plattform „Movement 21“ schaffen. Dafür werden die unterschiedlichsten Orte als „Wertschätzungszone“ gekennzeichnet.

Eine Tafel wie diese markiert die Zonen der Wertschätzung. (Foto: Hinterkörner)
Eine Tafel wie diese markiert die Zonen der Wertschätzung. (Foto: Hinterkörner)

„Ziel dieser Aktion ist eine dauerhafte Implementierung einer neuen Kultur des Miteinanders. In Familien, in Unternehmen, in Schulen, in Institutionen und überall, wo Menschen wertschätzend aufeinander- treffen wollen“, sagt Hinterkörner. Der Schwertberger möchte möglichst viele Orte der Begegnung zu einer Wertschätzungszone verwandeln. Gekennzeichnet werden diese Orte mit der Tafel „Achtung Wertschätzungszone“. Hinterkörner sagt: „Die Tafel ist eine Art Absichtserklärung der Unternehmen, sich an einem emotionalen Klimawandel zu beteiligen. In einem Handbuch wird festgehalten, welche Faktoren in einem Unternehmen Wertschätzung erzeugen. Es können das klar messbare Faktoren wie Vorgesetzenverhalten, Work-Life-Balance, Gleichberechtigung, Kommunikation, Arbeitsbedingungen und vieles mehr sein. Aber auch Faktoren, die durch eine innere Haltung – eben einer wertschätzenden – erzeugt werden.“

Erfahrungen der Unternehmer

Bei diesen „soft skills“ unterstützt der Schwertberger mit seiner Plattform „Movement 21“: „Wir haben mittlerweile über 400 Firmen als Mitglieder in der Movement 21 und über 20.000 Mitglieder, daher können wir auf ein großes Erfahrungsnetzwerk zurückgreifen und die besten Praktiken der ganzen Community zur Verfügung stellen. Wertschätzung ist eine Anziehungskraft für neue Mitarbeiter und dient als Anziehungskraft für jene, die bereits im Unternehmen sind. Ein Faktor, der für Firmen immer wichtiger wird.“


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