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Online Redaktion, 16.09.2024 15:58

PERG/SCHWERTBERG. Angesichts der Hochwassersituation ein Bild vor Ort machte sich Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) gemeinsam mit Bezirkshauptmann Werner Kreisl in Perg und Schwertberg am Montag.

  1 / 2   Lage-Update in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Stelzer mit Bezirksfeuerwehrkommandant Eduard Paireder (r.) und Bezirkshauptmann Werner Kreisl (l.) (Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer)

„Es ist noch nicht die Zeit, Entwarnung zu geben. Aber es ist einmal mehr beeindruckend zu sehen, wie die Oberösterreicher zusammenhalten und einander helfen“, so Landeshauptmann Stelzer beim Lokalaugenschein. „Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Kameraden der Feuerwehr ist es gelungen, dass Oberösterreich derzeit relativ glimpflich davongekommen ist – ich bedanke mich aus ganzem Herzen dafür.“

Seit vergangenen Freitag halten die enormen Wassermengen in Atem. Sie verursachten an einigen Stellen auch Überflutungen und schwere Schäden – aber insgesamt wurde Oberösterreich nicht so hart getroffen wie Niederösterreich.

Stelzer sei froh, dass in den vergangenen Jahren in den Hochwasserschutz investiert worden sei. „Ich möchte mir nicht vorstellen, was sich in Teilen Oberösterreichs wie etwa in Perg abspielen würde, wenn wir den Schutz nicht hätten.“

Noch nicht vorbei

Der Regen lässt erst in der Nacht auf Dienstag langsam nach, am Dienstag ist es laut Prognosen mit dem Starkregen vorbei. Eine unbekannte Variable ist noch die Schneeschmelze, die für weitere Überschwemmungen sorgen kann.

Auch lesen: Hochwasser: Die aktuelle Lage in Oberösterreich

Dort, wo Schäden entstanden sind, kann der Katastrophenfonds der Republik Österreich einspringen. „Die Feuerwehren und Bürgermeister waren und sind unterwegs, um Betroffenen zu unterstützen, damit sie rasch Hilfe bekommen“, so Stelzer.

Auch lesen: Arbeiterkammer OÖ unterstützt Hochwasser-Betroffene finanziell


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