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PETTENBACH. Die Eröffnungsveranstaltung, Präsentation und Überreichung der Broschüre: „7 Frauen erzählen die Geschichte Pettenbachs“ übertraf alle Erwartungen der Projektleiterin Veronika Pitschmann.

  1 / 3   Bürgermeister Leo Bimminger (l.), Vizebürgermeister Rudolf Platzer, der Scharnsteiner Bürgermeister Rudolf Raffelsberger sowie die Projektleiterin Veronika Pitschmann (2. v. l.) und ihr Team der Pettenbacher Gartenhöflichkeiten, Foto: Michael Mayr

Über 130 Interessierte stürmten den Saal der Musikschule im ehemaligen Schlössl. Unter den Besuchern befand sich die deutsche Gräfin Bernardine von Platen-Hallermund, deren Schwiegermutter eine der Geehrten ist. Auch der betagte Arzt Hans Georg Klotz kam aus Furth bei Göttweig, um der Ehrung seiner Mutter Käthe Klotz beizuwohnen. Christine Haiden, Petra Fosen-Schlichtinger, Konsulent Fischill, zwei Marienschwestern vom Berge Karmel und der Landtagsabgeordnete Michael Gruber waren ebenfalls unter den Besuchern.

Wanderung, Konzert und Schmankerl

Die Interessierten wanderten gemeinsam zu den sieben historischen Gebäuden, in denen je eine dieser sieben Frauen wirkten. Musik vom Feinsten, professionell vorgetragen von einem Doppelquartett des Stifts­chores Kremsmünster unter der Leitung von Pater Altmann Pötsch, bewegte die Besucher. Die Pettenbacher Bäuerinnen verköstigten die Kulturwanderer.

Projektleiterin zeigte großen Einsatz

Veronika Pitschmann als Projektleiterin und Verfasserin der Broschüre moderierte und führte die Wanderung durch Pettenbach. Bürgermeister Leo Bimminger überreichte ihr den achten Blumenstrauß als Dankeschön für das Fest.


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