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PETTENBACH. Sensationell verlief die Schlussphase für die Ladies der Union Pettenbach. Nach dem Aufstieg im Sommer überwintert das Team von Trainer Florian Rauch auf Platz zwei in der Frauen Landesliga OÖ.

Die Mannschaft kann sich über den zweiten Tabellenplatz freuen. Foto: M. Feichtinger
  1 / 7   Die Mannschaft kann sich über den zweiten Tabellenplatz freuen. Foto: M. Feichtinger

Nach anfänglichen Schwierigkeiten überwintern die Pettenbacherinnen mit vier Siegen, zwei Remis und drei Niederlagen sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit den Siegen der letzten beiden Runden gegen Windischgarsten (3:0) und gegen die Union Nebelberg (4:1) machten die Almtalerinnen noch einen satten Sprung nach vorne.

Kapitänin hoch erfreut

„Mit dem Aufstieg in die Landesliga erwartete uns dann eine herausfordernde Zeit. Die Vorbereitung verlief nicht so, wie sie hätte verlaufen sollen und wir hatten mit vielen Ausfällen zu kämpfen.Unser Ziel war es, uns in der Landesliga halten zu können und irgendwo im mittleren Teil mitspielen zu können. Nun überwintern wir als Tabellenzweiter undich bin unglaublich stolz auf die Teamleistung! Ich freue mich, im Frühjahr wieder voll motiviert durchzustarten und bin überzeugt, dass wir mit dem nötigen Willen und Kampfgeist im oberen Tabellenteil mitspielen können“, erklärt Kapitänin Lena Zorn.

Beste Torschützin

Am Ende stellt die Union Pettenbach auch noch die beste Torschützin der Liga. Mit acht Volltreffern in acht Ligaspielen (zwischenzeitlich fehlte sie verletzungsbedingt) trifft die 15-jährige Sarah Nowak aus Nussbach somit im Schnitt in jedem Spiel. „Am Ende des Herbstdurchgangs würde ich die Hinrunde mit einer Achterbahnfahrt vergleichen. Es war hart, nicht immer schön, aber am Ende sind wir doch mit einem Glücksgefühl ins Ziel gekommen! Die Arbeit im Frühjahr wird durch den zweiten Tabellenplatz um einiges ruhiger ablaufen, auch wenn wir noch nicht sicher durch sind. Besonders erfreulich war die Leistung der Defensive. Das hat uns in den knappen Spielen schon einige Punkte gesichert. Dazu muss man auch unsere Torfrau Sophie Pöll erwähnen, die sich im Herbst in glänzender Verfassung gezeigt hat“, so Cheftrainer Florian Rauch.


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