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PETTENBACH. Wenn es Frühling wird, lockt das milde Wetter die Menschen wieder verstärkt hinaus ins Freie. Doch auf Wiesen und Feldern sieht man vielerorts das gleiche Bild: achtlos weggeworfene Zigarettenstummel, Getränkedosen und andere Abfälle. Dem versucht die sogenannte „Anti-Vermüllungs-Kampagne“ entgegenzuwirken und auf das Problem der Vermüllung des öffentlichen Raums aufmerksam zu machen.

  1 / 2   Bürgermeister Leopold Bimminger (ÖVP), Bürgermeister Johann Feßl, Raffael Gittmaier, Umweltausschussobmann Karl Kuntner, Abfallberater Euren Grünberger, Verbandssekretärin Bezirksabfallverband Doris Krenhuber, Bauhofleiter Karl Pühringer und Bautechniker Peter Aigner (v. l.). Foto: Carina Kerbl

Gemeinde Pettenbach hat unter der Leitung von Umweltausschussobmann Karl Kuntner und der Hilfe von 164 Schülern und Lehrkräften der Neuen Mittelschule den öffentlichen Raum gesäubert. Dabei wurde eine Restabfallmenge von 200 Kilogramm eingesammelt.

Bürgermeister und Straßenmeisterei unterstützen die Kampagne

Pettenbachs Bürgermeister Leopold Bimminger (ÖVP) und Dienststellenleiter der Straßenmeisterei Kirchdorf Raffael Gittmaier unterstützen diese Kampagnen und setzen dabei gemeinsam ein Zeichen gegen die Vermüllung des öffentlichen Raums. Die Straßenmeisterei Kirchdorf stellte in den letzten Jahren vermehrt fest, dass (Haus)Müll illegal an Park- und Rastplätzen entsorgt wird.

Illegale Entsorgung wird zur Anzeige gebracht

Es wird nun versucht, die Verursacher ausfindig zu machen und jede illegale Entsorgung wird zur Anzeige gebracht. Auf einer Fläche von 180 Kubikmetern entsorgte die Straßenmeisterei 33,4 Tonnen Müll. Diese Entsorgungs- und Personalkosten beliefen sich auf über 100.000 Euro.


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